Iquique
Luckily, we had to change buses in Calama on our way to Iquique. We could have a break, walk along the nice pedestrian zone and have an empanada in one of the numerous nice bars and restaurants. Even though, the bar where we watched a part of the football game between Spain and Portugal was more considered to have male guests, everyone was in a good mood and enjoyed watching the game. When we finally arrived in our hostel in Iquique we once again bumped into Johannes from Germany. He has already been in the same hostel in Caldera and also in San Pedro we met him again by chance. The next day we wandered around the cute small village and visited the strong-smelling fish market at the port. Buying our bus ticket to La Paz turned out to be more difficult as we thought because there were no official bus ticket offices. When we finally found the indicated street, we could choose between all the local women shouting different destinations and prices. The rest of the day we spent with Johannes. We enjoyed the sun at the coast, tasted Ceviche (a local fish dish) and played Ping Pong at our hostel which was very funny. Then our crazy, funny but also tiring night bus trip to La Paz started. Because our bus only arrived at the bolivian border after midnight, when the border was already closed, we had to sleep in the freeeeezing cold bus until the next morning. (Well, at least we tried to sleep..). First, we thought we could cross the border by walking, but when we saw the other people crawling under a fence, we soon realised we should better return to the bus, grab a blanket and hope the next morning would begin soon to quickly defrost our feet. When sunrise finally arrived, we could immigrate legally in Bolivia with another stamp in our passport.
Da wir von San Pedro nicht direkt nach Iquique fahren konnten, mussten wir am Morgen unseren Bus nach Calama buchen. Zum Glück hatten wir in Calama ein paar Stunden Pause. So konnten wir uns ein wenig die Füsse vertreten und etwas essen. Calama hat eine tolle Fussgängerzone mit vielen kleinen Bars und Restaurants. Da gerade der Portugal-Spanien Match lief, stoppten wir bei einer x-beliebigen ‘’Bar’’, bestellten uns etwas zu trinken und schauten den Match. Sehr schnell wurde klar, dass wir nicht wirklich die idealen Gäste für diese ‘’Männer-Bar’’ waren. Es schien aber niemanden zu stören, deshalb schauten alle zusammen das Fussballspiel. In Iquique angekommen, wurden wir von einem Taxi zu unserem Hostel gebracht. Dort trafen wir wieder einmal Johannes aus Deutschland. Johannes war bereits in Caldera im selben Hostel wie wir und auch San Pedro sind wir ihm bereits mehrmals über den Weg gelaufen. Am nächsten Morgen schlenderten wir durch das kleine Städtchen. Wir liefen durch die hübsche Fussgängerzone und besuchten den stinkigen Fischmarkt direkt am Hafen. Danach versuchten wir das Busticket nach La Paz zu kaufen. Es war nicht ganz einfach, denn die Tickets, die über die Grenze führen, kann man nicht an der normalen Busstation kaufen. Dank unserem genialen App Maps.me, fanden wir dann endlich die von Einheimischen vollgestopfte Busticket-Strasse! 😉 Den Rest des Tages verbrachten wir mit Johannes. Wir genossen die Sonne an der Küste, assen Ceviche (typisches Fischgericht) zum Mittagessen und spielten Ping Pong im Hostel (das hatten wir schon lange nicht mehr gemacht und es war richtig lustig). Dann kam unsere ach so lustige wie anstrengende Busfahrt nach La Paz. Da unser Bus erst nach Mitternacht an der Grenze ankam und der Zoll schon geschlossen war, mussten wir im Bus übernachten! Zuerst dachten wir, wir können über die Grenze laufen, sehr schnell war aber klar, dass das nicht geht. Also zurück zum Bus, eine Decke in Beschlag nehmen und versuchen zu schlafen, denn unser Bus fährt erst um 8.00 Uhr morgen weiter. Es entpuppte sich als eine seeeeehr lange Nacht mit eiskalten Füssen!!! Eigentlich war alles kalt! Als es endlich hell wurde, wurden wir zum Zoll gebracht, bekamen unsere Stempel und kamen ganz legal in Bolivien an.
