Hervorgehoben

NaCl: Wer sind wir

Sei du selbst. Alle anderen sind bereits vergeben.

— Oscar Wilde

Wir sind zwei sehr neugierige Frauen, die neue schöne Orte auf dieser Welt kennen lernen möchten. Unsere beiden Hauptziele: Kulinarik & Natur =)

Woher kennen wir uns

Kennen gelernt haben wir uns bereits in der Primarschule, als wir uns für einen Schulsport entscheiden durften. Wir beide entschieden uns für die schöne Sportart Badminton. Diese Sportart verbindet uns bis heute und wir sind noch immer aktiv im Badminton Club Baar (www.bcbaar.ch) vertreten. 

Was verbindet uns

Seit wir uns kennen, haben wir schon einige sehr tolle Erlebnisse miteinander verbracht. Sei es an lustigen Weinweekends in Flums, Genf, Madrid, etc. in den Ferien in Mallorca oder Malta, oder an der alljährlichen Fasnacht: Spass hatten wir immer! Gute Laune, Spontanität und Optimismus sind nämlich auch unsere Lebensziele, die uns verbinden. 

Claudia: Wer bin ich

Meine Motivation:

Also, ich liebe reisen! Neue Orte finden, neues Essen probieren, interessante Leute kennen lernen und die Natur genießen. Natascha und ich reden schon lange über unsere Reise und letztes Jahr haben wir endlich beschlossen 2018 unseren Trip in Angriff zu nehmen. 😀

Meine Interessen:

Tiere, Sport und Freizeit. Ich bin eine Tiermedizinische Praxisassistentin und ich liebe diesen Beruf. Tiere zeigen dir ohne Worte wie sie sich gerade fühlen.  Ich spiele seit ich klein bin Badminton und werde so schnell nicht damit aufhören. Badminton ist eine Sportart, die ich während dem Reisen sehr vermissen werde. Ich freue mich schon wieder auf unser erstes Training nach der Reise. 🙂

Bereiste Länder:

Als Kind erkundete ich mit meiner Familie die umliegenden Länder wie Frankreich, Deutschland, Österreich und Spanien. Als ich dann älter wurde hat sich der Reiseradius etwas ausgeweitet…. Dazu gekommen sind, Holland, Malta, Italien, Tschechien, Schweden, Portugal, Neuseeland und noch ein paar mehr.

Natascha: Who am I

My motivation

I love travelling in my spare time. With this around the world trip, I will cross the borders from europe to learn more about different cultures, food and landscape. My Erasmus Exchange Semester in Brno (Czech Republic) was amazing! Thanks to all the great people I could meet there! It was a very important part in my life, which motivated me to travel in more countries and explore this wonderful world.

I like the idea from couchsurfing. It offers people who like travelling to meet other people with the same interests from all over the world. I have not many experiences with couchsurfing, but I’m open to gain some more experiences in this around the world trip.

My Interests

My interests are music for brass instrument. I myself play the trumpet in a wind orchestra in my home town Baar. Also I love playing Badminton in our club in Baar too.  
Another big interest is driving my motorbike in Summertime. I love it!

Countries I’ve Visited so far

Austria, Belgium, Bulgaria, Canada, Croatia, Czech Republic, Denmark, England, France, Germany, Greece, Hungary, Italy, Netherlands, Poland, Slovakia, Spain, Turkey, United States

Countries I’ve Lived In Czech Republic, Switzerland

Back to Europe

Etwas traurig aber auch mit grosser Vorfreude auf Zuhause stiegen wir ins Flugzeug. Umsteigen mussten wir in São Paulo und Lissabon. Unser Flug brachte uns nach Manchester, wo wir zum Abschluss unserer Reise ein paar Tage zu Besuch bei Claudia’s Tante in Leed’s waren.

Bevor wir dann endgültig zurück in die Schweiz flogen, besuchten wir auch noch unseren Freund Bjarne in Lübeck. Lübeck ist eine hübsche Stadt etwas nördlich von Hamburg. Es war schön, mit Bjarne zusammen diese Stadt zu erkunden. Zudem haben wir mit Freuden festgestellt, dass es in Europa zu dieser Zeit (Ende August) bedeutend wärmer war als in Uruguay. Wir befanden uns hier wieder im «echten» Sommer und nicht mehr im für uns sehr warmen Winter. 😉 Nach einer sehr sehr langen Reisezeit auf der Südhalbkugel befanden wir uns nun endlich wieder auf der Nordhalbkugel.

Das Wiedersehen mit unseren Freunden und unserer Familie zuhause war wunderschön. An unserer Welcome-Home Party haben wir Essen aus aller Welt zubereitet und unsere Freunde raten lassen, aus welchem Land es stammt. Es war ein toller Abend, alle wieder zusehen.

Funny things from Brasil and Uruguay

Conspicuous features from Brasil:

  • Weniger ist mehr (Body Kult, enge Badehöschen,…)
  • Keine WC-Bürste sondern separater Wasserhahn neben der Toilette, um WC zu waschen
  • Mama und Papa Rio
  • Schwarze Sand isch sicher gsund für d’Huut
  • Buffet mit feinem Esse
  • Busticket zahlt mer im Bus inne andere Zahlstation, de Bus fahrt denn aber scho…
  • Auto miete billiger als Bus fahre
  • Im Radio wird nume gschnuret
  • Magic magic – connectet with the nature
  • Zack, da bini wieder
  • Bus bueche isch immerno sone Sach…
  • Football-Museum: Movie «O grande momento”
  • Musik:

– Samba

– Forro (Follow my body)

– Brasilean Funk

– Festa Julina

– Danca do Orixa (afrikanische Tänze)

– Bagode

  • Food:

– Coxinha

– Pamonha (Maisgericht)

– Pao de Queijo

– Brigadeiro (Creme die leijte con chocolate)

– Feijoada (Bohnengericht)

– Strogonoff

– Acai (Maracuja, Pitaya,…)

– Paco-ca / -quita (Peanut Keks)

– Tapioca (Juka-Wurzel Mehl)

– Churros

– Acarajé (fritiertes Brot mit Gemüse)

– Rodizio Pizza

– Churrasca (BBQ)

– Bolinho

– Pasteles

– X-Burger

– Chimarrao (Mate in Brasil)

 

Rezept Pao de queijo:

  1. Ein bisschen Öl und Salz mit 500ml Wasser und 200g Butter in Schüssel geben
  2. Ganze Packungen Polvilho (1kg Polvilho doce & 500g Polvilho azedo) in Schüssel dazugeben
  3. 500ml Milch aufwärmen und das Eiweiss von 9 Eiern hinzugeben
  4. Schüsselinhalt in warme Milch hinzugeben
  5. Feinste Käsestücke (900g) in Masse mischen
  6. Kugeln aus der Masse formen

 

Conspicuous features from Uruguay:

  • People are drinking Mate everywhere
  • Porongo (Material ähnlich wie Kastanie aus dem der Mate Becher geschnitzt wird)
  • Alfajor (sweet shit with dulce de leite)
  • Garra pinada (brennti Mandle)
  • Grappa miel
  • Fernet (aber mit Cola gmixt)
  • Chivito (Fleisch, Schinke, Ei mit Pommes und russischem Salat)
  • Gumbia (like Salsa but a bit slower)

Zu dritt unterwegs durch Brasilien nach Montevideo (Uruguay)

Praia Grande

Weiter geht’s zu dritt in den Süden Brasilien’s. Unser nächster Stop ist Praia Grande. Wir hörten von den schönen Schluchten und Canyons in dieser Gegend und wollten uns diese unbedingt ansehen. Wir wanderten durch die schöne Malacara-Schlucht vorbei an einem Wasserfall und durch eine Bananen-Farm. Es war nicht Hauptsaison in dieser Region, deshalb war ausser uns nur noch ein Paar aus Litauen im gleichen Hostel. Die beiden waren etwa im gleichen Alter wie wir. Zusammen mit dem Hotelbesitzer Allan und den beiden Litauern hatten wir einen sehr lustigen BBQ-Abend mit viel Caipirinha. Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Canion Itaimbezinho, trotz Kopfschmerzen vom Vorabend. Die Schlucht war wirklich eindrücklich, doch als es zu regnen begann, machten wir uns nach ein paar Stunden wieder auf den Rückweg. Da kein Bus mehr fuhr, brachten uns zwei Frauen, mit Ihrem Auto zurück zum Hostel.

Porto Alegre

Porto Alegre ist unsere letzte Destination in Brasilien. Wir hatten auch hier wieder einen super Host, und zwar Luciana, die zusammen mit ihrem Freund Marcel in der schönen und sehr alten Wohnung ihrer Grosseltern wohnt. Luciana hat uns die ganze Stadt gezeigt und uns in die Geschichte vom südlichsten Staat Brasiliens eingeweiht. Diese Region «Rio Grande do Sul» ist sehr geprägt von den Deutschen und den italienischen Einwanderer im 19. Jahrhundert. Das wiederspiegelt sich auch in der Architektur der Gebäude. Es gibt hier viele Fachwerk-Häuser wie in Deutschland. Mit Luciana und Marcel gingen wir in ein Churrasco-Restaurant essen (Fleisch à la discrétion über dem Feuer). Zudem zeigten uns die beiden wie sie Churrasco auch zuhause im Cheminée zubereiten. 😊 Köstlich!

Montevideo (Uruguay)

Mit einem Nachtbus fuhren wir von Porto Alegre nach Montevideo (über die Grenze!). Dieses Mal funktionierte jedoch alles gemäss Plan. Wir haben unsere Pässe beim Einsteigen dem Busfahrer abgegeben. In der Nacht haben wir im sehr komfortablen Bus geschlafen und am Morgen die Pässe mit den korrekten Stempeln wieder erhalten. Etwas überrascht aber sehr froh waren wir, dass das dieses Mal so reibungslos funktioniert hat. Eine ähnlich eiskalte Nacht im Bus, wie von Chile nach Bolivien hätten wir wahrscheinlich nicht überlebt.

In Montevideo war Pamela zuvor schon einige Male und kannte daher auch bereits unseren nächsten Host Agustin. Es war ein schönes Wiedersehen für Pamela, da sie 2014/2015 ein Jahr in Buones Aires (mit der Fähre ca. 2h von Montevideo entfernt) gelebt hatte. Von dieser Zeit kannte sie auch Agustin.

Für uns (Claudia & Natascha), war Montevideo die letzte Destination, bevor es zurück nach Europa ging. Wir genossen das letzte Wochenende in vollen Zügen, tranken Mate, erkundeten die Stadt und hatten viel Spass mit Agustin und seinen Freunden. An unserem letzten Abend gingen wir alle zusammen essen, liefen dann von Pub zu Pub und endeten an einer Homeparty. Danach fuhren wir mit dem Uber-Taxi direkt an den Flughafen. Dort verabschiedeten wir uns von Pamela, denn sie reiste weiter nach Buones Aires, um dort ihre Freunde von damals zu besuchen. 

Zu viert unterwegs durch Brasilien

Nun waren wir noch zu viert unterwegs. In Angro dos Reis mieteten wir uns erneut ein Auto, um der Küste entlang weiter nach São Paulo zu fahren. Die Küste bestand aus wunderschönem Regenwald mit traumhaften Stränden. Wir machten Stops an diversen wunderschönen Stränden und Wasserfällen. In Paraty, wo wir auch übernachteten, fand gerade ein Kulturfestival mit Musik aus aller Welt statt. An dem Festival trafen wir Pamela’s Studiumskollegen Jean mit seiner Mutter. Wir tanzten und tranken Caipirinha, die halbe Nacht.

São Paulo

In São Paulo übernachteten wir bei Dayani’s Familie. Diese brasilianische Familie konnte kein Englisch, war aber so unglaublich herzlich und gastfreundlich. Pamela kannte Dayani ebenfalls aus dem Studium und sie konnte sich mit ihr in Portugiesisch unterhalten und uns alles übersetzen. Die Mutter kochte uns das traditionelle brasilianische Essen “Feijoada’’, das aus viel Fleisch, Bohnen und Reis bestand. Dayani zeigte uns die schönen Plätze und Pärke von São Paulo, denn so viele gibt es nicht davon in dieser Stadt. Wir nutzten die Zeit in dieser Stadt auch, um Souvenirs einzukaufen und unseren Nationalfeiertag (1. August) in einem Casa Suica zu feiern, denn unsere lange Reise neigte sich so langsam dem Ende zu.

Floranopolis

Mit dem Bus fuhren wir weiter nach Floranopolis. Diese Stadt liegt südlich von Sao Paulo auf der Halbinsel Santa Catarina an der schönen Atlantikküste. Nachdem wir uns das Städtchen angeschaut haben, ruhten wir uns im Hostel aus. Da es regnete, hatten wir genügend Zeit für uns zum Wäsche waschen, Blog schreiben, chillen, lesen, usw. Als an den beiden nächsten Tagen die Sonne wieder schien, machten wir zwei wunderschöne Küstenwanderungen. Da wir danach nur noch weiter in den Süden in Richtung Montevideo reisen, werden auch die Temperaturen immer kühler. Wir genossen deshalb unsere letzten Strandtage und vermutlich auch unseren letzten Schwumm im bereits jetzt schon sehr kühlen Meer. Bevor wir jedoch weiterreisen konnten, mussten wir uns von Jessica verabschieden. Sie fliegt zurück in die Schweiz, ebenfalls wegen ihrem Job.

Rio de Janeiro

Geschafft!!! Mit dem Auto sind wir durch die wahnsinnige Stadt Rio de Janeiro gefahren. Das Auto haben wir dann bei Heartz Rent a car in Rio wieder abgegeben, damit wir die Stadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuss erkunden können. Übernachten durften wir bei Paulo’s Familie in einer wunderbaren Wohnung mit grosser Dachterasse. Zusammen mit Paulo, seiner Schwester Nathalia und seinen Eltern Lina & Evandro haben wir einmalige Sachen erlebt und schöne Orte der riesigen Stadt kennengelernt. Die riesige Stadt liegt direkt am Meer, hat so viele Hügel mit Waldflächen und eine top Infrastruktur. Seit der WM 2016 wurde die Infrastruktur und Teile der Stadt komplett erneuert. Die Stadt bietet alles von Sightseeing, Shopping, Strandferien, Party bis Wandern in der Natur und noch vieles Mehr. 5 Tage haben wir in dieser Wahnsinns Stadt verbracht, was natürlich niemals gereicht hat, um diese riesige Stadt zu entdecken.

Ilha Grande

Wir reisten weiter zur nahe gelegenen und sehr touristischen Insel « Ilha Grande». Mit einer Fähre sind wir vom Hauptort «Vila do Abraão» zur Insel gelangt, die zur Hälfte mit dichtem atlantischem Regenwald bewachsen ist. Auf der Insel waren wir wandern, schnorcheln, Boot fahren, Strand, Sonne und Meer geniessen, Caipifruta trinken, tanzen… usw. Wir haben die Zeit sehr genossen. Danach mussten wir uns leider von Lisa verabschieden, die von Rio aus zurück in die Schweiz geflogen ist, um pünktlich am 2.8.18 an ihrem neuen Arbeitsort beginnen zu können.

Zu fünft unterwegs durch Brasilien…

Belo Horizonte

Den Flughafen in Belo Horizonte erreichten wir erst spät Abend’s, so dass wir in einem Hotel nahe dem Flughafen in Vespasiano übernachteten. Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Host Iuri. Er hatte Platz für 5 Personen, denn schon bald wird Pamela zu unserer Reisegruppe dazustossen. Als wir bei Iuri ankamen, bestaunten wir zuerst mal seine grosse doppelstöckige Wohung mit Dachterasse und Aussicht auf die gesamte Stadt Belo Horizonte. Belo Horizonte ist die Hauptstadt vom brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais und eine der wichtigsten Städte Brasiliens. Iuri war sehr gastfreundlich und hat uns all seine Matrazen zur Verfügung gestellt und selber am Boden geschlafen. Unglaublich! An diesem Tag schauten wir uns die Stadt an und kamen an einem Food markt vorbei, wo wir viele brasilianischen Spezialitäten wie Käse, Dulce de Leche, usw. probieren konnten. An diesem Nachmittag suchten wir uns ein Restaurant, um das WM Halbfinale zwischen Frankreich und Belgien zu schauen. Die Stimmung war nicht mehr so gross, als wenn Brasilien selber spielen würde, aber trotzdem gut genug. Nach einem gemütlichen Nachmittag in der Stadt, kehrten wir abends zurück zu Iuri. Der versprach uns eine feine Lasagne zu kochen, die dann endlich um 00.30 Uhr fertig war. Bis dahin haben wir unsere hungrigen Mägen mit Chips vollgestopft und UNO gespielt.

Am nächsten Morgen mieteten wir uns Fahrräder (leider hatte es nur 3, so dass Lisa um den See gejoggt ist) und fuhren damit einmal um den Lagoa de Pampulha, wo wir dann ganz zufällig Pamela trafen. Ohne Internet und mit viel Glück lief sie uns am See entlang entgegen. Das Wiedersehen war wunderbar und wir hatten uns viel zu erzählen. Diesen Abend verbrachten wir zusammen mit Iuri, um unsere Reise durch Brasilien zu planen. Iuri’s crazy Cat raubte in dieser Nacht einigen den Schlaf, so dass die Katze auf dem Balkon übernachten musste. ☹ Nun sind wir für die nächsten 4 Wochen zu fünft unterwegs, um Brasiliens schöne Landschaften zu erkunden. Wir entschieden uns ein Auto zu mieten und damit der schönen Küste entlang nach Rio de Janeiro zu fahren. Bevor es jedoch los ging, haben wir nördlich von Belo Horizonte in Brumadinho das Museum inhoritim, einen wunderschönen und sehenswerten botanischen Garten mit Kunstausstellungen besucht. Am Abend gingen einige von uns noch in eine Samba Bar und hörten zum ersten Mal die traditionelle brasilianische Volksmusik. Mit dem Auto fuhren wir zum Serra do Cipo National Park und liefen zum wunderschönen Farofa Wasserfall (cachoeira). Danach fuhren wir zu unserem nächsten Host in Ouro Preto.

Ouro Preto

Bruno lebte in einer Studentenverbindung mit 11 weiteren Studenten, die gerne Party feierten. Wir wurden von allen herzlich empfangen und wurden gleich zur ersten Studentenparty mitgenommen. Gratis Bier, Schnaps, und Essen für alle. Wir bemerkten schnell, dass wir auch vom Alter her nicht mehr ganz in diese Menschengruppe passten. Lustig war es trotzdem. Obwohl alles Studenten waren, sprach keiner wirklich gut Englisch, so dass die Kommunikation etwas oberflächlich war. Nichts desto trotz genossen wir die Gastfreundschaft und durften ihre Küche mitbenützen und uns bei den Frühstücksbrötchen bedienen. Ouro Preto ist eine wunderschöne Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, dessen barocke Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Diese sehr hügelige Stadt mit den vielen Kirchen hat uns sehr gut gefallen, auch wenn sie für unsere Autofahrer etwas herausfordernd war. Die engen gepflasterten Strassen waren so steil, dass man das Berganfahren gut üben konnte und die Bremsen getestet wurden. Überall wurde Musik gespielt und es gab viele Restaurants und Bars zum Verweilen. Ouro Preto liegt auf einer Höhe von 1180 m.ü.M und besass früher grosse Goldvorkommnisse. Die Stadt entwickelte sich schnell von einer Goldgräbersiedlung zur ehemaligen Hauptstadt von Minas Gerais. Eine dieser vielen Goldminen haben wir uns dann auch angeschaut. Pamela musste bei dieser Führung die Übersetzerin spielen, da die Führung nur auf Portugiesisch durchgeführt wurde. Auch die Landschaft rundherum ist wunderschön. Mit dem Auto fuhren wir zum Castelinho Wasserfall, wo wir den ganzen Nachmittag mit chillen, picknicken, schwimmen und sünnelen verbracht haben. Am nächsten Tag fuhren wir durch die wunderschöne Landschaft nach Buzios.

Buzios

In Buzios verbrachten wir 3 großartige Tage am Strand, assen gutes Essen und fühlten uns so richtig wie in den Sommerferien.

Iguazu Falls

From Peru to Paraguay / Brasil / Argentina (4 countries in one day)

Early in the morning we landed in Asuncion, the capital of Paraguay. Our goal today was Puerto Iguazu in Argentina, where we planned to meet Jessi in the early afternoon! Because of a very slow bus (high traffic!) from the airport to the bus station in the city centre, we missed our bus which goes direct to Foz de Iguazu in Brasil! That was the start of our crazy bus day. It was funny and exhausting at the same time. We had to take many busses. Because the busses which drives you to the border, were not waiting for you, we had to take a new bus after we got the stamps at the brasilean border. At the end we took a taxi from the border of Brazil to our Airbnb house in Puerto Iguazu. There we finally met Jessi! She was already worrying, because we were sooooo late and she had no idea where we are! But luckily it was a happy end and we met finally. Ende gut alles gut! 😊 Our Airbnb was amazing, we had a little two floor flat for us alone.

Foz de Iguazu

After our first night in our perfect flat, we walked to the border of Argentina and took a bus to the Iguazu falls on the Brazilian side. The view was breath taking, beautiful and a lot more. We saw many really cool animals called “quotis” (Nasenbären). These are little ‘’bears’’ who walked around and took everyone’s food they could find or steal from the tourists like monkeys. In the afternoon we went to city centre of Foz de Iguazu to watch the football game Brazil-Belgium. It was great to experience this amazing atmosphere during a football game in Brasil. Sadly, Brazil lost 1:2 against Belgium! Everyone cries! ☹ Back home, we made a delicious risotto and went to sleep. We could not wait to see the Iguazu falls again from the Argentinian side. We had an amazing day, we walked around the beautiful park, had lunch and took a boat close to the falls. That was a special adventure. The tour guide said in advance, we’ll have a nice shower. We all thought, it’s a joke and we won’t get that wet. But as we were close to the falls, we had a real shower, we were wet, totally wet! It was awesome. Because of the perfect weather we dried fast. On the way back to the exit we saw many monkeys, so cute! We couldn’t see the whole park, so we went again to the falls the next day and walked up to the Devil’s Throat. A marvellous view! But sadly, many tourists. In the village Puerto Iguazu we had our lunch and walked to the 3 Fronteras afterwards. From this place, we could see the three countrys: Brazil, Paraguay and Argentina.

After these amazing 3 days, we were curious about our next stop. In the morning we ordered a taxi to the airport Foz de Iguazu and flew to Belo Horizonte. A city in Brasil around 450km north of Rio de Janeiro. This morning was also our first time, we ate the famous cheese bread “pao de qejio”! yammi

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