Zu viert unterwegs durch Brasilien

Nun waren wir noch zu viert unterwegs. In Angro dos Reis mieteten wir uns erneut ein Auto, um der Küste entlang weiter nach São Paulo zu fahren. Die Küste bestand aus wunderschönem Regenwald mit traumhaften Stränden. Wir machten Stops an diversen wunderschönen Stränden und Wasserfällen. In Paraty, wo wir auch übernachteten, fand gerade ein Kulturfestival mit Musik aus aller Welt statt. An dem Festival trafen wir Pamela’s Studiumskollegen Jean mit seiner Mutter. Wir tanzten und tranken Caipirinha, die halbe Nacht.

São Paulo

In São Paulo übernachteten wir bei Dayani’s Familie. Diese brasilianische Familie konnte kein Englisch, war aber so unglaublich herzlich und gastfreundlich. Pamela kannte Dayani ebenfalls aus dem Studium und sie konnte sich mit ihr in Portugiesisch unterhalten und uns alles übersetzen. Die Mutter kochte uns das traditionelle brasilianische Essen “Feijoada’’, das aus viel Fleisch, Bohnen und Reis bestand. Dayani zeigte uns die schönen Plätze und Pärke von São Paulo, denn so viele gibt es nicht davon in dieser Stadt. Wir nutzten die Zeit in dieser Stadt auch, um Souvenirs einzukaufen und unseren Nationalfeiertag (1. August) in einem Casa Suica zu feiern, denn unsere lange Reise neigte sich so langsam dem Ende zu.

Floranopolis

Mit dem Bus fuhren wir weiter nach Floranopolis. Diese Stadt liegt südlich von Sao Paulo auf der Halbinsel Santa Catarina an der schönen Atlantikküste. Nachdem wir uns das Städtchen angeschaut haben, ruhten wir uns im Hostel aus. Da es regnete, hatten wir genügend Zeit für uns zum Wäsche waschen, Blog schreiben, chillen, lesen, usw. Als an den beiden nächsten Tagen die Sonne wieder schien, machten wir zwei wunderschöne Küstenwanderungen. Da wir danach nur noch weiter in den Süden in Richtung Montevideo reisen, werden auch die Temperaturen immer kühler. Wir genossen deshalb unsere letzten Strandtage und vermutlich auch unseren letzten Schwumm im bereits jetzt schon sehr kühlen Meer. Bevor wir jedoch weiterreisen konnten, mussten wir uns von Jessica verabschieden. Sie fliegt zurück in die Schweiz, ebenfalls wegen ihrem Job.

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