Typisches vo Australie
ALLGEMEIN
- Princess Highway / Pacific Highway / Bruce Highway
- A jedere Tankstell heds unterschidlichi Benzinpriise (z.T. bis zu 30cent unterschiedlich)
- Signal Beine à Achtung Fussgängerstreifen!
- Signal Achtung kippende Lastwagen!
- Australische Bowlingcenter à Boccia?
- Australian Hello: “How is it going?” à very very fast, sounds like “Howstgng”?
- Australian Good Bye: “See you.” à very fast as well and sounds like “Seeyaaa”
- Big Banana, Big Prawn, Big Mango, Big Pinapple (Riesenstatuen)
- Uf eisame Strasse grüessed sich alli Autofahrer (ähnlich wie bim Töfffahre)
- Günstiges Einkaufen in Coles oder Aldi (Woolworth eher selten)
TIERWELT
- Tierli, Tierli, überall heds Tierli à es riesigs Land oder öppä en riesige Zoo mit Meer umgä?
- Guete Morgeküssli vomene papagei 🙂
- Igelbär, oder so…
- Isches wäspi be dene im Auto?…. Ah nei, sie händ hüpfendi Kängurus gseh
- Jedes tier hed sis gälbe strasseschild
- Isch das ächt Wombatschiissi da vor üsem Camper?
- Vili toti Tier am Strasserand ☹
- Was isch genau de Unterschiid zwüsche Wallabies und Kängurus??
- Vogel- und Blutegel-Attacke
- Spinne im Auto…. Ahhhhhhh
- Marina Stinger (Jelly Fish) à verderbed die schönste Stränd (genauso unnötigi Tier wie Mugge)
- Kookaburra = Lachender Hans (australischer Eisvogel)
- Schlangeschock
- Is it a Cock or a Rooster? «Cock» hed in Australie en anderi Bedütig…
- Goldfishrace!!!
LANDSCHAFT
- Wenns rägnet, de richtig
- Pink lake, ou man under de erste schicht heds schwarze schlamm
- Quitschende sand
- Vill vielfältigeri Landschafte als dänkt
- Überall schmökts nach Gras
ESSEN
- Weichs Brot
- Kei chliini Milch
- Viel Banane!!! Haltet eus d’Mugge vom Hals…😉
- Fresh Fruits (Papaya, Bananen, Passionsfruit, Dragonfruit, usw.) everywhere
- Public BBQ everywhere
Insiders
- Oh mann d’Harddisk hed keis Kabel debii,…. Uupss sie liit under de Matraze à etz hemmer zwei! 😊
- I hot
- Überholspurene sind toll, vor allem wenns berguf gad
- Asiatischi touri gruppe
- Wo isch min zweite Schueh?
- Haar strähle….
- Schlange go abrünzle
- Da fore musch links, upps scho verbi
- Tim Tam Röhrli
- Wer sitzt vore ide Mitti?
- Min arm gross Zeche…
- Carly u-turn gad au mitem Camper
- Muggephobie: Liecht us, Türe uf, All use, Türe schnell weder zue
- Pföschte sind bem Fahre eifach im Wäg
- Singe im Auto
- Schniff, Schniff, das Tischi stinkt noni….
- Ou man da mumer zahle, de gömmer ned….
- Arbeiter uf de Strasse grüesse
- D’Rucksäck rutsched weder füre….. De bindemer si hald ah!
- Frontschiibe putze für d’GoPro
- Tierliebi hört be grosse Spinne au bede Claudia uf!
- Hubeligi Strasse = es chüzeled i mine Ohre….
- Kängurus in Paarigsstimmig
- Kurveknuddel
- Yoghurtbächer-Tuperware
- Achterbahnstrasse
- Zieh leine….
- Timtams sind sooo guet!
- Uf eim Bei lauft mer ja au nöd, also bruchts au zwei Guetzli!! (Claudia Grosmami Spruch :-))
- «Take care and smell roses», receptionist at the campground in Hervey Bay
- Spinnenetzbefreiigstaktik: miteme Stock ständig uf und ab bewegend voruslaufe
- Wo isch eigentlich mini Sunnebrülle?
- Natürliche Wecker (ca. 6:30 simmer jewils hellwach gsi)
Reisen in einem Campervan:
Unser Campervan war wie ein Zuhause für uns. Wir haben uns so richtig daran gewöhnt, unser tägliches Frühstück, das tägliche Sandwich zum Mittagessen und unser Abendessen in der kleinen Camperküche zubereiten. Wir durften nicht vergessen die Fenster mit Mückennetz zu öffnen, sobald wir am Kochen waren, denn sonst ging der Feueralarm los. Die Gasflasche konnten wir mittlerweile auch vom Fenster hinausaus öffnen und wieder schliessen. Schlafen um 10 Uhr abends, aufstehen zwischen 6 und 7 Uhr morgens war für uns normal. Die Sonne hat uns geweckt, obwohl wir die Campervanvorhänge zu hatten. Meistens assen wir draussen unter freiem Himmer mit unserem Campertisch und den Camingstühlen, ausser die Mücken gingen uns zu fest auf den Geist, so dass wir den Campertisch auf unser Bett gelegt haben, und drinnen assen. Mit dem Campervan hatten wir das Gefühl, unser Zuhause immer dabei zu haben, egal wo wir gerade waren und was für neue und großartige Orte wir gerade entdeckten. Der nächtliche Spaziergang zu den Toiletten (wo auch immer) war jeweils ein Abenteuer.
