The Gold Coast
The next day we made a nice walk through the rainforest to the Witches Falls. This path was less prepared than the one in the Dorrigo, and we always like the less prepared hiking tracks more than the very touristic boardwalks. So that’s why we skipped the touristic Skywalk (which you need to pay for) and headed back to the coast for another nice coastal walk “The Spit” peninsula of Gold Coast. This walk in the “Federation Walk Coastal Reserve” brought us to two lighthouses and one viewing pedestrian bridge from where we had a nice view of the skyline of Gold Coast (Surfers Paradise). Because we look like tourists, we had to pay some coins, then when we reached the front of this bridge, we saw many fishermen, which probably didn’t have to pay for that. On our way back, it started to rain again, and we got really wet. But it doesn’t really bother us, because it was very warm (around 21°).
Am nächsten Morgen machten wir im Tambourine National Park einen schönen Spaziergang zu den Witches Falls. Der Weg war wunderschön und mitten im Regenwald. Da das Wetter wieder besser wurde, besuchten wir die Gold Coast. Wir fuhren zur Halbinsel The Spit zum Federation Walk. Auf unserem Spaziergang sahen wir zwei tolle Leuchttürme. Da wir natürlich wie Touristen aussehen, wurden wir beim ersten Aussichtssteg um eine Bezahlung gebeten. Ganz vorne am Stegsende sahen wir dann jedoch viele Fischer die bestimmt nichts zahlen mussten! Auf dem Rückweg zu unserem «Camperly» fing es an zu regnen. Wir wurden wieder einmal so richtig nass. Da es aber schön warm war, kümmerte uns das nicht wirklich.
Brisbane
Our next goal was Brisbane. We found a campground for free (it was more a rest area) very close to Brisbane, around 30 minutes to drive. There we stopped for planning, because we had no idea what to do in this big city so far. We spent this afternoon reading in our Lonely Planet travel book, eating our favourite snack with olive paste and chilling. In the evening we cooked our first kangaroo steak on one of the Australian public BBQ’s (there are everywhere) and we booked our flight back from Brazil to Europe. To explore the city Brisbane the next two days we booked a hostel (Gonow Backpacker Hostel) very close to the city centre, where we could park our campervan for the whole day. We started our sightseeing tour in the South Bank Park along the Brisbane River. This park has many café’s, restaurants, flowers and an artificial beach. At this moment, Claudia recognized, that she has been here before on her trip to New Zealand three years ago. We enjoyed a free tour on the clocktower of the city hall, went to the botanic garden and took the City Hopper ferry (for free) a few times to cross the Brisbane river. Along this river are a few nice boardwalks and parks where we could stroll and relax. In the evening we went out for dinner. We had delicious fish and chips and drank a few beers in a pub afterwards. On our second day we drove up to the mount Coot-tha from where we had an amazing view of the whole city Brisbane. After a nice walk in the Mt. Coot-tha Forest Park we drove to our next camping a little bit north of Brisbane in Samford. This afternoon we used for relaxing and planning our next trips to the Fraser and the Whitsunday Islands. Our pleasant anticipation was already huge and raising even more, when we have booked our sailing tour! 😊
Da wir an diesem Abend möglich nah bei Brisbane übernachten wollten, schliefen wir auf einem sehr beliebten gratis Campingplatz, etwa 30min von Brisbane entfernt. Zum Glück waren wir schon am Nachmittag da, denn um 18.00 Uhr war der Platz voll. Wir hatten noch keine Ahnung was man in Brisbane so machen konnte, deshalb gabs zum Planen ein paar Chips und einen super feinen Olivendip, den wir bei Mark das erste Mal probiert hatten. Da es wie an vielen Orten in Australien auch auf diesem Campingplatz einen öffentlichen Grill hatte, grillierten wir an diesem Abend unser erstes Känguru Steak. Yammii, das war echt lecker!Da wir Brisbane ohne Campervan erkunden wollten, buchten wir uns ein Hostelzimmer in der Nähe vom Zentrum. Das Gonow Hostel war nur 20min zu Fuss vom Zentrum entfernt. Zum Glück konnten wir unseren Campervan schon morgens um 9.00 Uhr vor dem Hostel parken, so konnten wir den ganzen Tag in Brisbane verbringen. Unsere Stadtbesichtigungstour starteten wir im South Bank Park. Da merkte Claudia, dass sie schon mal da war vor ca. 3 Jahren und hatte anfangs ein paar Flashbacks. Dieser Park liegt direkt am Brisbane River und ist toll geschmückt mit vielen Blumen, ein paar Bars und Cafés und einem gratis Schwimmbad (künstlich angelegter Strand mitten in der Stadt). Wir besuchten die City Hall und bekamen eine gratis Tour zum Glockenturm. Das Fussgänger Zentrum ist bei der Albert-Queens-Street Kreuzung. Sehr touristisch, aber irgendwie trotzdem charmant. Dank der gratis City Hopper Fähre kamen wir an verschiedene kleine aber coole Orte in Brisbane, wie zum Beispiel der River Sight Market, den Botanischen Garten und den Captain Burk Park. Richtig cool war der New Farm River Walk. Das ist ein langer Steg entlang dem Fluss, auf dem man Spazieren und Velofahren kann. Dieser Steg wurde den Anwohnern, die ein Grundstück mit privatem Flusszugang besitzen, einfach vor die Nase gebaut! 😉 Nachdem wir kurz durch Chinatown gelaufen sind, gingen wir zurück zu unserem Hostel und assen abends Fisch&Chips im Restaurant Sea fuel. Ein tolles kleines Restaurant mit wirklich frischem Fisch. Danach genossen wir einige sehr spezielle Biersorten in einem weiteren Pub. Am nächsten Morgen fuhren wir wieder aus Brisbane raus und schauten uns Brisbane von oben an. Vom Mount Coot-Tha hatte man eine tolle Sicht auf das Zentrum von Brisbane. Am Nachmittag kamen wir bei unserem nächsten Campingplatz an, wieder mal ein Showground mit super freundlichem Besitzer. Wir hatten Zeit zum planen und buchten unsere Ausflüge auf die Fraser Island und die Whitsunday Islands. Unsere Vorfreude wurde immer grösser. Soooo toll.
Noosa and the Sunshine Coast
The nice thing about the east coast of Australia is, that you always have the choice between the nice beaches and the nice rainforests in different National Parks along the coast (around 1-2 hours driving from the coast). This morning we decided to drive to the Glass House Mountains National Park, where we made the Soldier Settlers Walk and the Trachyte Circuit Track. These tracks brought us in between curious rocky peaks, which are caused by a volcanic history. We enjoyed nice views of mountains with different shapes. After this 2-3 hours walk through the subtropical bush we really wanted to go to the beach again and try surfing for the first time. First, we drove to Caloundra to find a surf teacher, but unsuccessful. We continued driving to a free campground close to Eumundi. Every Wednesday and Saturday are the Eumundi Markets. Because it was Wednesday this day, we decided to have breakfast there. This market was amazing. We found so many delicious food stands from all over the world as well as jewellery and clothes stands. After this culinary experience, we continued driving to Noosa where we finally found our surf teacher Tim. He showed us all the basics and important things about surfing and then we could try it. It was soo much fun but very exhausting. After 2 hours of surfing, both of us were completely ruined (out of order) 😉. Still on the same evening we drove 2 hours to Tiaro, to be closer to the Fraser coast where we had our Fraser Island tour the next day.
Das wirklich tolle an dieser australischen Ostküste ist, dass man immer die Wahl zwischen schönen Stränden an der Küste und schönen Regenwaldspaziergängen hat (jeweils etwas weiter im Landesinnere meistens mit 1-2 Autostunden erreichbar). Wir wurden an diesem Morgen von der Sonne geweckt und kurvten nach dem gemütlichen Frühstück zum Glass House Mountains Nationalpark. Dort kann man ganz gemütlich durch den Wald laufen. Wir machten den Soldiers Settlement Track mit zusätzlichem Trachyte Circuit und waren dabei ca. 2-3 Stunden unterwegs. Wir bestaunten auf unserer Wanderung lustige kleine Berge, die alle einzeln stehen. Nach dieser Wanderung hatten wir wieder einmal so richtig Lust auf Sonne, Strand und Meer und wir wollten unbedingt einmal das Surfen ausprobieren. Zuerst fuhren wir nach Caloundra, wo wir vergebens nach einem Surflehrer suchten. Deshalb entschieden wir uns, in der Nähe von Noosa einen Campingplatz zu suchen, um am nächsten Tag dort einen Surflehrer zu finden. Wir übernachteten auf einem sehr beliebten gratis Campingplatz in Eumundi. In Eumundi gibt es jeden Mittwoch und Samstag einen fantastischen Markt und da gerade Mittwoch war, besuchten wir diesen am nächsten Morgen. Es war einfach toll, denn der Markt hatte alles was das Herz begehrt. Verschiedene Essenstände von verschiedenen Ländern, handgemachter Schmuck, diverse Kleiderstände und natürlich auch diverse Touristenstände. Wir genossen unser Frühstück dort und schlenderten noch ein wenig durch den Markt bis es uns zu viele Leute hatte. Danach fuhren wir nach Noosa und fanden tatsächlich unseren Surflehrer Tim. Nach einer kleinen Stadtbesichtigung hatten wir unsere erste Surfstunde. Es war fantastisch aber super anstrengend!! Nach 2h waren wir beide völlig am Ende. 😊 Um näher an der Fraser Island zu sein, fuhren wir noch am selben Abend zu unserem gratis Campingplatz in Tiaro (ca. 1.5h von Hervey Bay entfernt).
