Bula Fiji

Flug Singapore – Nadi:

Eine Nasenprobe. Jemand vor oder hinter uns konnte nicht aufhören zu furzen. Wir hörten sie zwar nicht, aber wir rochen sie, und zwar andauernd!!!! Zum Glück wussten wir nicht ganz genau woher sie kamen. Dieser Mann wäre nicht mehr lebendig.

Landing in Nadi at 4am

Obwohl wir um 4:15 morgens landeten, begrüssten uns zwei Fidschianer mit Ukulele und Gesang. Die Aussicht auf Pool und Palmen vom Mercure Hotelzimmer-Balkon aus, weckte unsere Vorfreude auf die kommende Island Hopping Tour. Zuerst verbrachten wir jedoch einen Tag in Nadi selbst. Wir gingen zum Wailoaloa Strand, wo wir Ilajia trafen und dadurch bereits die Freundlichkeit und Offenheit von Fidschianern kennenlernten. Danach fuhren wir mit dem Bus in das Zentrum und hatten sogleich unser erstes Kawa-Erlebnis. Eine Begrüssung nach fidschianischer Art, wurde uns gesagt. Kawa ist eine Pflanzenart aus der Gattung Pfeffer, deren Wurzel zu Pulver verarbeitet und mit Wasser gemischt wird. Dieses Getränk ist in Fiji das Nationalgetränk und wird vor allem bei kulturellen Anlässen konsumiert. Wir sind nicht sicher, ob irgendein Fidschianer dieses Getränk auch wirklich mag. Es schmeckt so in etwa wie würzige Erde gemischt mit Wasser. Nach der Besichtigung eines Hindi Tempels und die schöne Resort Umgebung am Hafen, liessen wir im Hotel Pool den Abend ausklingen und freuten uns auf die bevorstehende Bootstour zu den Yasawa Islands.

Even our landing time was at 4:15am, two guys welcomed all the arrivals at the airport with Fijian music. We were tired, but we felt so happy to be on the fiji island. From our Mercure Hotel balcony, we had a great view of palms and the pool and our anticipation, to visit the Yasawa-Islands in the following week, was huge. But first, we enjoyed one day in Nadi. We were walking along the Wailoaloa beach and met Ilajia from Fiji. He showed us how open and friendly Fijian people are. After the beach, we took the bus to the centre of Nadi and we had our first Kawa experience. Kawa is a pepper plant and they mix the root powder with water. This drink is the fijian national drink and used for traditional ceremonies. But we are not sure, if anybody really like this drink, because it tastes of aromatic soil with water. After the visitation of a Hindi temple, we spend the evening at our hotel pool.

Blue Lagoon Beach Resort

Angefangen hat unsere Inseltour im Hafen Denarau. Mit dem Yasawa Flyer Katamaran sind wir etwa 4h zur Nacula Insel gefahren. Das Wetter war perfekt, sowie unser Blue Lagoon Beach Resort. Nach musikalischer Begrüssung wurden wir zu unserer eigenen kleinen Hütte geführt. Wir verbrachten zwei tolle Tage am Strand und lernten Trisha von Irland, Cibele von Brasilien und Lindsay von Seattle, US kennen. Wir genossen die Sonne und das super feine Essen. In unserem Aktivitätenprogramm war eine Höhlenbesichtigung inklusive. Um zur Höhle zu gelangen, brauchten wir Joe’s Wassertaxi und mussten eine kurze Distanz schwimmen. Die Insel ist hügelig und sehr grün. Es gibt drei kleine Dörfer die man nur zu Fuss oder mit dem Boot erreicht, denn Strassen gibt es auf dieser Insel keine. Als Abwechslung ‘’bestiegen’’ wir den Hügel hinter unserem Resort und genossen die wunderschöne Aussicht auf die Insel, das Meer und unser Resort.

Our Island hopping starts at Port Denarau. With the Yasawa Flyer catamaran. It took us 4hours to get to the Nacula Island. The weather was perfect and our Blue Lagoon Beach Resort too. We had a musical greeting from the whole team. At the blue lagoon beach resort, we spend two days and met Trisha from Ireland, Cibele from Brasil and Lindsay from Seattle, US. We enjoyed the sun and the good food a lot. Our activity package includes a cave trip. To get there, we took Joe’s Watertaxi and had to swim for a short while. The island was very hilly and green. There are three villages, you can reach them only by walking or by boat, because there are no streets on the entire island. One morning, we went up to a hill and enjoyed the wonderful view of the island, the sea and our resort.

Korovou Eco Tour Resort

Unser nächster Stop war beim Korovou Eco Tour Resort auf der Naviti Insel. Wir wurden vom ganzen Team herzlich begrüsst. Wir hatten wieder eine eigene Hütte für uns. Das Resort war ganz anders als das erste. Im gesamten Resort waren nur etwa 8 Gäste. 3 Jungs aus Finnland (Jon, Marko, Mikael), 3 Mädels aus Belgien, England und Deutschland (Marcelina, Sarah, Lea) und wir. Wir lernten schnell auch das ganze Team inklusiv Abo kennen. Abo unterhielt uns mit seinem vielfältigem Aktivitätenprogramm die nächsten zwei Tage. Es war einfach toll. Wir bekamen frisch gepflückte Kokosnüsse (frisch gepflückt heisst, Abo kletterte wie ein Affe die Palme hoch und Kopf über wieder herunter!!), fütterten kleine Haifische, sahen Fiji Feuertänze, machten ein Strandfeuer um frische Kokosnüsse zu grillieren und veranstalteten ein Krebs-Rennen! 😉 Ein tolles Erlebnis war unser Schnorchelausflug zu einem wunderschönen Korallenriff. Abends vergnügten wir uns mit Bier und Karten spielen mit dem Korovou Team und den Finnen.

Our next stop was at Korovou Eco Tour Resort on Naviti Island. We were greeted genial by the entire team. This resort was completely different to the one before. The whole resort includes 8 guests: 3 boys from Finland (Jon, Marko, Mikael), 3 girls from Belgium, England and Germany (Marcelina, Sarah, Lea) and the two of us. Together with the resort team including Abo, it seems to be a small family. Abo was our entertainer for the next two days. He climbed up the palm tree to get fresh coconuts for us, we fed small sharks, made a bonfire at the beach, grilled the fresh coconuts during the sunset and we arranged a crab-race. Another great experience was our snorkeling trip to a beautiful coral reef. In the evening we enjoyed drinking beer and playing card games with the Finnish guys and some of the Korovou Team.

Barefoot Kuata

Auf der Insel Kuata, die südlichste Yasawa Insel, hat es bei unserer Ankunft gestürmt und geregnet. Deshalb war unsere Bootstour dorthin etwas anstrengend. Unsere zwei Aktivitäten, schwimmen mit Haien und Schnorchel wurde auf Grund des Sturmes leider gestrichen. Als Alternative durften wir zum ersten Mal mit Sauerstoffflaschen tauchen (SCUBA-dive)!! Denn unter Wasser spürte man überhaupt nichts vom schlechten Wetter.

On Kuata Island, the southernmost island of the Yasawa Island, it was very rainy and stormy at our arrival. That’s why it was a horrible boat trip to get there. Unfortunately, out two activities, swimming with sharks and snorkeling were canceled because of this stormy weather. But we got a nice alternative, then it was not stormy under the water surface. So, we got the chance to try our first SCUBA-Dive for around 30minutes. It was f……. awesome! 😉

Treasure Island

Diese Insel ist soooooo klein, dass man in 15min rund herumlaufen konnte und sie gehört zur Mamanuca Inselgruppe. Das heisst, die Insel besteht aus Kokosnusspalmen und unserem Resort. Am  Valentinstag-Abendessen trafen wir Lindsay, die wir im Blue Lagoon Resort kennen gelernt haben. Wir hatten einen super Abend mit Live-Musik und feinem Essen. Da unsere Segeltour gestrichen wurde, verbrachten wir den ganzen nächsten Tag am wunderschönen Pool.

This island is sooo small and belongs to the Mamanuca islands. We could walk around in 15 minutes. Besides palm trees, there is only our resort. In the evening of Valentine’s Day, we met Lindsay from the Blue Lagoon Resort again. We spend a brilliant evening with live-music and very delicious food. Our last day in Fiji, we had been relaxing at the pool with a great view of the sea.

Back in Nadi

Nach einer kurzen Bootsfahrt erreichten wir fast trocken den Hafen Denarau. Zurück im Mercure Hotel genossen wir eine warme Dusche und assen im Trockenen unser Abendessen. Am nächsten Tag wartete unser Business-Flug nach Auckland auf uns. Wir konnten uns zuerst in der Business-Lounge vergnügen und hatten danach die besten Plätze im Flugzeug 1A und 1C. 😊

After a short boat trip, we reached the main island Fiji in Nadi again. Back in the Mercure Hotel we enjoyed the warm shower and the dinner. The next day, we enjoyed the business-flight to Auckland. Before our departure, we could rest in the business lounge and in the plane,  we had the best two seats: No. 1A and 1C. 😊

Important sentences in Fiji:

Bula = Welcome / Cheers

Fjitime = Every time is on time / no hurry no worry

Singapore – City in the garden

Bei der Ankunft in Singapore, hatten wir einen Temperatur-Schock. Nach 0 bis 10° Grad in Chengdu kamen wir bei 30° Grad mit Winterjacken in Singapore an. Nach der Ankunft in Paya Lebar, wo Manu unser nächster Host wohnt, kauften wir uns im McDonalds zuerst einmal ein Oreo-McFlurry zur Abkühlung. Als wir bei Manu ankamen, hatte er uns auch schon IceCoffe und ein feines Dessert mit Apfel und IceCream zubereitet. Der Empfang bei Manu, ursprünglich aus Indien, war sehr herzlich und unterhaltsam. Er gab uns sogleich eine SIM-Karte für die Tage in Singapore, so dass wir auch die City-Bikes mit seinem Account benutzen konnten. Am nächsten Tag schnappten wir uns zwei Bikes, die überall in der ganzen Stadt verteilt rumstanden bzw. -lagen und erkundeten die schöne und wirklich sehr saubere Stadt. Wir merkten sehr schnell wie international dieser Stadt-Staat ist. Zuerst fuhren wir durch ein Quartier mit vielen Moscheen, danach durch das Quartier Little India, wo wir auch indisches Essen ausprobiert haben. Zum Schluss durch Chinatown, wo wir wieder unsere gewohnten Temple sehen konnten. Zwischendurch entdeckten wir auch Kirchen. Wir verbrachten den Tag mit Sightseeing in verschiedenen Museen und schönen Parks. Am Abend trafen wir uns mit Manu und seinen Freunden Augustin aus Uruguay und Damian aus Frankreich. Wir spazierten durch den schönen Faberpark zum Faberpoint und hatten eine tolle Aussicht auf die Sentosa Insel und die Stadt selbst. Danach genossen wir gemeinsam das Abendessen bei Manu zuhause. Es gab zum Apéro eine Käseplatte mit Moscato und danach ein indisches Gericht von Manu zubereitet. Als wir am nächsten Tag den botanischen Garten und den Garten am Hafen besichtigten, wussten wir, warum Singapore auch als die Stadt im Park oder im Grünen genannt wird. Die Parkanlagen wurden von Landschaftsarchitekten über Jahre geplant, werden sauber gepflegt und sind wunderschön. Am Abend trafen wir wieder Janine und Tobi, die nach ihren drei Wochen in Taiwan ebenfalls einen Zwischenstopp in Singapore eingelegt haben. Wir schauten zusammen die Lichtershow im Garden of the bay, danach die Wassershow an Marina’s bay und zum Schluss genossen wir die schöne Aussicht auf die Stadt vom Dach (57. Stock!) des Luxushotels «Marina Bay Sands».

Am nächsten Morgen entschieden wir uns die Insel Sentosa zu erkunden. Und so fuhren wir mit Metro und Express Train zu den Stränden von Sentosa. Bevor wir uns gemütlich an den Strand legten, erkundeten wir zuerst das Sentosa Fort. Wir besichtigten die Bunker und das Tunnelsystem, die von den britischen Soldaten zur Abwehr vor den Japanern im zweiten Weltkrieg genutzt wurden. In eindrücklichen Bildern, lebensnahen Darstellungen und Videos wurde uns diese schreckliche Zeit dargestellt. Danach wurde es aber Zeit für einen Schwumm im schönen Meer. Es war einfach herrlich. Das Meer wunderschön warm und die Sonne wunderbar heiss. Am späteren Nachmittag nahmen wir uns wieder zwei Fahrräder und fuhren dem schönen Fluss mitten durch Singapore entlang, bis fast in die Innenstadt, wo die bekannte Löwenstatue von Singapore steht, nur leider umzäunt von Baugerüsten, da sie zurzeit gerade renoviert wird. Von da aus schauten wir uns die Lasershow vom Luxushotel «Marina Bay Sands» an und fuhren danach zurück zu unserem Host, um gemeinsam Abend zu essen. Er kochte uns eine leckere Kürbis- und Süsskartoffel Suppe. Da Manu bei der Singapore Post arbeitet, gingen wir am nächsten Tag gemeinsam mit ihm zur Post und sendeten alle unsere bisher gesammelten Souvenirs in einem Paket nach Hause. Mal hoffen, dass dieses Paket auch zu Hause ankommt. Wir mussten uns danach von unserem indischen Freund Manu verabschieden. Diesmal konnten wir unseren Host das erste Mal umarmen. 🙂  Und reisten dann weiter zum Flughafen, von wo aus uns der Flug auf die Fiji’s erwartet.

 

At arrival in Singapore we had a temperature shock. After 0° till 10° degrees in Chengdu, we arrived with our winter jackets in Singapore with 30° degrees. At the MRT station Paya Lebar, where our next host Manu lives, we first had to stop at McDonalds for eating an Oreo-McFlurry for cooling down. When we arrived at Manu’s place, he welcomed us with a self-made iced coffee and a delicious dessert with apple an ice cream. Manu is originally from India, and he showed us his warmhearted side from the beginning. He gave us loads of tips, what to do in Singapore. I’m sure, he knows Singapore better than a local. 😉 He even gave us a local SIM-Card, so we could use the city-bikes with his account. The next day, we just started renting two bikes, which are standing or lying everywhere and explored the clean and nice city. Fast, we noticed, how international Singapore is. First, we drove through a district with many mosques. After we went to Little India and eat delicious Indian food. At the end we walked through Chinatown with loads of temples we are used to see. Even churches, we saw many in between on our trip through the city. The whole day, we spend for sightseeing, visiting museums and parks. In the evening we met Manu with his friend Augustin from Uruguay and Damian from France. We made a stroll through the Faber Park to the Faber Peak with a nice view to the island Sentosa and parts of the city. After we went back to Manu’s home for dinner. First, we had cheese and wine, and after we enjoyed a delicious Indian dish, prepared from Manu. The next day, we visited the botanic garden and the garden of the bay. Now we know why Singapore is called “the city in the garden”. These parks are amazing, well cared, designed by landscape architects and engineers. In the evening we met Janine and Tobi from Switzerland again. Before they continue travelling in Indonesia, they made a stop in Singapore as well at the same time, then we did. So, we enjoyed together the light shows at the Supertrees in the garden of the bay, after we watched the watershow in the Marina bay and at the end, we went up to the top roof of the modern hotel “Marina Bay Sands” for a great view over the whole city of Singapore.

The next day, we decided to explore the Island Sentosa. We took the MRT and the train to the beaches of Sentosa. Before we went to the beaches, we first explored the Sentosa Fort. We visited bunker and tunnels, which were used from the British soldiers to defend against the Japanese army in the second world war. Pictures, videos and naturalistic representations showed us scenes from this terrible time.  After this history part, we finally went to the beach to swim and relax. It was awesome. The sea wonderful and the sun hot. In the late evening, we took two city bikes and ride along the Singapore river to the Clarke quai. We had some snacks and beer and continued to the marina bay, where we have been the day before. From the other side, we could see the laser show. This luxury hotel “marina bay sands” was a modern building and looks like a huge ship during the lasershow. When we came home, Manu has already prepared a delicious pumpkin and potatoe soup. We ate dinner together the last time and had great conversation. Because Manu works at Singapost, we went together to the Postoffice for sending our package with all the souvenirs, we collected the last month. After that, we had to say good bye to Manu because our flight to the Fiji Island wait for us. It was the first time, we could hug our host and we were very happy about that. 😉 We hope to see him again in Switzerland.

 

Usserirdischi in China – Reisegschichtli – üsi Aha-Effekts – bsunderi Begägnige (äxtra in Schwiizerdütsch, damit de Carlo au mal öppis verstaht)

Verkehr / Infrastruktur

  • Bi Rot über d’Ample, öppis speziells? Ned würkli, au denn chamer fahre, einisch hupe und los gahts, zweimal huupe, jetzt muesch aber sofort weg
  • Dülülülülülü dülülülülülülü à oh oh de güselwaage chund!!!
  • Wartisch au uf d’Metro? Natürlich, ich stahne ja au i de richtige Linie….
  • Es isch würkli chalt gsi, zwüsched 0 – 10°C verusse, aber au dinne, denn Klimaalag lauft au im Winter. Brrrr , Warum denn nöd abstelle? Lohnt sich nöd, isch ja nöd sooo lang Winter
  • Da gids glaub meh Roller als Mänsche
  • Isch die Strasse 5 oder 6 spurig?
  • Bling bling bling, alles muss en Ton ha!!
  • Schiint die Sunne ez wüki?

WC

  • Duschi oder WC?
  • Wieso sitze ufem WC wemmer au chan stah?
  • Toilettepapier? Völlig überflüssig!
  • Handseifi? Was isch denn das?
  • «Wie gnau funktioniert jetzt die Spüelig?» 

Verhalte vo Mänsche bzw. Chinese (inkl. Taiwanese)

  • Chchchchch, spudere, chotze, speutze, irgendwo, das isch normal oder?
  • Schmatze, görbse, furze, sabbere, schlürfe, isch doch au normal oder?
  • Schwiiz? Schwede? Isch das in Europa? Wo isch Europa?
  • Nihau, do you speak English? Ni ng, zs, chin, chong, yang, …. Aha, ja, has verstande
  • Selfiiiiiiiiiiiiiiii, Can I take a picture from you?
  • Selfistick: Überläbensnotwendig
  • Ich has gseh = Foti gmacht / Ja det bini au scho gsi, lueg da mis Foti
  • Hiking = oh it’s too far, you have to walk at least 15 minutes, take the bus
  • «Ohh zwei Usserirdischi, chum mir lueged si eifach ah…»
  • Änglisch? Keis Problem, kännsch Google Translator Sprachtext ufneh?
  • Claudia: Ich gseh ja über alli drüber. Natascha: Oh, ich ja au.
  • Ei Stund Mittagspause und ¾-Stund devo mit Astah voreme Restaurant verbringe? Wieso au nöd.
  • Astah? Lieblingsbeschäftigung vo Chinese
  • Was ihr wänd es zweits Bier, wohned ihr demfal ide nöchi?
  • Begrüessig & Verabschiedig vo junge ca. glichaltrige Chinese, mer hends immernnoni usegfuende wie gnau! 😉 Uf kei Fall 3 Küssli oder Umarmige

Politik

  • Taiwanese : « Mir sind en unhabhängige staat und ghöred ned zu China.»
  • Chinese: «Ah ihr sind in Taiwan und Hong Kong gsi? Das sind zwei schöni Ort in China.»

Ässe

  • Ässed mir jetzt grad Zmorge oder Zmittag?
  • Au Nüssli zum Apero känneds, die ässemer doch mit de Hand oder? Ahhh nei, natürlich nöd, für das gids ja Stäbli (Chopsticks)!
  • Stinky tofu!!!!
  • S’Ässe isch soo guet. 2 Stund ohni, das gad gar nöd!
  • Chamer das Ässe? Überflüssigi Frag, eifach mache. Du wotsch gar nöd wüsse was es isch.
  • Chengdu: Panda, Panda, Panda hiä, det und überall, Pandakaffi, Pandatee, Pandabier, Panda alles
  • Extrem früschi Shrimps!!!
  • Mer cha wüki ALLES vomene Tier ässe!
  • Häteder gern es Bier? Natürli!

Insider

  • Es hed en blaui und gälbi Tasse im Zimmer. Welli ghört ächt de Natascha?
  • Hm, ich chan mis Pijama nüme finde?
  • Für mini Socke bruchts en Waffeschiii
  • Mir gönd go s’China-Visum hole: “Natascha, hesch du din Pass debii?»
  • Es Verbot? Was isch das? Zum Ziel chund mer immer. 😊
  • Ah, mit minere Kamera cha mer ja au Selfies mache…
  • Orientierig? Ned wük üsi Stärchi, aber gfunde hämmers gliich
  • Glück isch üse persönlichi Reisebegleiter!
  • Claudia seit rächts und d’Natascha links…
  • Hesch hunger, nei, aber ässe chamer immer
  • Mer füled üs sehr oft wie Pandas, ässe und schlafe, sind eifach toll
  • verbringe? Wieso au nöd.
  • Astah? Lieblingsbeschäftigung vo Chinese
  • Was ihr wänd es zweits Bier, wohned ihr demfal ide nöchi?
  • Begrüessig & Verabschiedig vo junge ca. glichaltrige Chinese, mer hends immernnoni usegfuende wie gnau! 😉 Uf kei Fall 3 Küssli oder Umarmige

Chengdu und Leshan

Am Abend nach dem Einchecken im Hotel, trafen wir uns mit Bennett, unserem Couchsurfing-Freund aus Chengdu. Er brachte uns zu einem tollen Hot-Pot Restaurant in der Nähe vom Zentrum. Es war nicht einmal so scharf, wie befürchtet. Danach schlenderten wir durch die engen Gassen der schönen Altstadt von Chengdu bis zum Tianfu-Square. Dieser Platz war umrundet von modernen sowie schön beleuchteten Gebäuden und besass zwei pompöse Drachenbrunnen in der Mitte. Der nächste Tag widmeten wir voll und ganz der Stadt Chengdu. Wir besichtigten noch einmal die schöne Altstadt (Kuanzhaixiangzi alleys), den People’s Park, das buddhistische Wenshu Kloster mit seinem schönen Park rundherum, assen Süsses und tranken Kaffee. Da wir von unserer kurzen China Reise nur noch einen Tag übrig hatten, besuchten wir am nächsten Tag die Stadt Leshan. Sie liegt ca. 160km von Chengdu entfernt und mit dem Schnellzug ist man in nur 1h da. Wir besichtigten den grössten und ältesten Buddha der Welt. Diese 71m hohe Buddha-Statue wurde vor 1200 Jahren in den Stein gemeisselt und ist vom Dadu, Min und Qingyi Fluss umgeben. Obwohl sehr viele Touristen dieselbe Idee hatten, lohnte sich die Reise nach Leshan. Der Anblick dieser Statue ist sehr eindrücklich und imposant. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit einem Spaziergang entlang dem Fluss, durch verschiedene Wälder bis zum Wuyou Temple auf einem Hügel. Da wir erst abends um 8 Uhr einen Zug zurück nach Chengdu hatten, verbrachten wir die Zeit bis dahin in Leshan in einem schönen lokalen Park und assen sehr scharfen Street-Food von den Ständen vor dem Bahnhof. Zurück in Chengdu tranken wir ein chinesisches Bier und packten unsere Rucksäcke für den Weiterflug nach Singapur.

After the Check-In in our Hotel in Chengdu, we met Bennett, our Couchsurfing Friend from Chengdu. He brought us to a great Hot Pot restaurant close to the center. The hot pot was not even that spicy, as we expected to be. After dinner, we spend time to walk from the nice old streets of the Kuanzhaixiangzi alleys to the Tianfu-Square. This place is surrounded from very modern buildings and in the middle are two pompous dragon fountains. The next day we spend the whole day for sightseeing in Chengdu. We visited again the nice old town, the people’s Park with locals who fill the park with dancing, song and Tai Chi, the large and best-preserved Wenshu Temple of Chengdu, and we drank tea and coffee at nice places. Because we had only one day left in China, we decided to visit the Giant Buddha in Leshan. This city is 160km away from Chengdu, and it took us around 1hour to get there by the High-Speed train. This 1200-year-old Grand Buddha sits ist 71 metres hig and carved from a cliff face overlooking the confluence of three busy rivers: the Dadu, Min and Qingyi. Loads of tourists had the same idea then we had, but still, it was worth to go there and see this very impressive statue. In the afternoon we made a stroll through the nice forest along the river to the Wuyou temple. Because our train back to Chengdu leaves only at 8pm, we had time to explore the parks and street food in Leshan and around the train station. Back in Chengdu we drank a Chinese Beer and went to sleep. 

 

Dujiangyan – Panda Base Camp

Unsere Chinareise startete mit einer privaten Taxifahrt vom Flughafen in Chengdu zu unserem Hotel in Dujiangyan, eine kleine Stadt mit «nur» 600’000 Einwohnern. Am nächsten Morgen wurden wir von unserem Tourguide Claudia (Chan) und unserem Fahrer (Wang) abgeholt. Am Morgen besichtigten wir das bekannte Dujiangyan – Bewässerungssystem. Die gesamte Anlage wurde ca. 250 v. Chr. vom Ingenieur und Gouverneur Li Bing entworfen. Dieses Stauwehrsystem versorgt auch heute noch Chengdu und 49 weitere Städte in der Region mit Wasser und dient zum anderen auch dazu, den Min-Fluss mit grossen Wassermengen zu regulieren und dadurch das von Überschwemmungen gefährdete Gebiet, zu schützen. Für ihn und dessen imaginären Sohn wurde ein Denkmals-Tempel (Erwang temple) errichtet, den wir ebenfalls besichtigten. Zusammen mit dem Qingcheng Shan (Berg), den wir am Nachmittag besichtigten, wurde dieses Bewässerungssystem in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Nach einem feinen chinesischen Mittagessen (typische Sichuan-Küche), fuhren wir zu diesem Berg. Dieser Qingcheng Shan ist eine bedeutende Stätte für den religiösen Daoismus, sowie auch einer seiner Entstehungsorte. Deswegen stehen sehr viele uralte aus Holz gebaute daoistische Tempel (leichte Tempel-Überdosis für Claudia😉) auf diesem Berg. Wir hatten ca. 2.5h Zeit, diesen Berg selbständig, ohne unseren Tourguide, zu erforschen und fanden dabei einige, von Touristen befreite Wege.😉 Am Abend schlenderten wir durch die schöne Altstadt von Dujiangyan und fanden einige Kleinigkeiten zum Essen.

Endlich war es so weit, der lang ersehnte Panda-Tag! Voller Vorfreude betraten Natascha und ich die Panda-Auffangstation in Dujiangyan. Wir bekamen Arbeitskleider und wurden mit einem kleinen Bus durch den Park zu unserem Arbeitsort gefahren. Unsere Gruppe bestand aus sechs Neuseeländer, einer Chinesin, wir zwei und einer Aufseherin. Wir reinigten die Käfige und sammelten den Pandakot in den Aussengehegen auf. Ich glaube Natascha hatte noch nie so viel Spass bei Kot aufsammeln! 😊 Danach verteilten wir frischen Bambus. Nach dem wir Zeit hatten, den «Panda-Zoo» mit den ca. 40 Pandas zu erkunden, durften wir zum Schluss «unseren» Panda von Hand füttern. Es gab Karotten, Sweet Potatoes und Panda-Cake. Es war toll! Nach dem Mittagessen sahen wir uns einen Film über die Panda-Zucht und die gesamte Forschungsarbeit in China an. Nachdem wir erneut frischen Bambus zerbrachen und im Gehege verteilten, durften wir den Panda nochmals füttern. Dabei berührten wir ‘’versehentlich’’ den Arm des Pandas! 😊 Unser Nachmittags- /Abendprogramm bestand aus Pandas. Obwohl es kalt war und sogar schneite, schlenderten wir nochmals durch die schöne Altstadt von Dujiangyan und tranken zuerst Pandakaffee, dann Pandatee und zum Abendessen gab es eine süsse Pizza mit Pandabier.

Der Ablauf am 2. Pandatag war fast gleich. Nur war der Tag viel sonniger als der davor und unsere Gruppe bestand aus sieben Chinesen, einer Kanaderin und wir zwei. Als wir am Morgen die Pandagehege säuberten, bot sich für Natascha eine tolle Gelegenheit. Der Panda sass gemütlich mit dem Rücken am Gehege angelehnt. Da gerade keine Aufseherin in der Nähe war, bot sich die Gelegenheit, den Pandarücken zu streicheln. Natürlich nur kurz, denn die Aufseherin kam sogleich um die Ecke und erklärte uns, dass Pandas sehr aggressiv werden können und deshalb nicht berührt werden durften. Anders als am Vortag, stand nun eine Verhaltensbeobachtung eines Pandas auf dem Programm. Wir durften während 30 Minuten, jede Minute aufschreiben, was unser Panda gerade am Machen ist. Unsere alte Pandadame, die wir beobachteten, war bereits 25 Jahre alt und nicht sehr aktiv. Sie hat 30min lang Bambus gefressen und sich 1x gekratzt! Nachdem wir uns gegenseitig die Verhaltensabläufe der jeweiligen Pandas vorgestellt hatten, konnten wir wiederum die Pandas füttern. Diesmal gab es spezielle Bambussprossen und wiederum Panda-Cake. Nach dem Mittagessen schauten alle anderen den Pandafilm und wir machten das gleiche wie die Pandas. Einen kleinen Mittagsschlaf in der Sonne. Nachdem wir «unseren» Panda zum letzten Mal füttern durften, fuhr unser privates Taxi direkt nach Chengdu in unser 2. Hotel. Die beiden Tage bei den Pandas war ein super tolles Erlebnis, obwohl es sehr kurz und touristisch war. Wir würden es beide trotzdem wieder machen.

 

The start into our China-Tour began with the car ride from the Chengdu Airport to a “small” village Dujiangyan (only 600’000 inhabitants). In the morning the next day, our tourguide Claudia (Chan) and our driver (Wang) picked us up and we visited the famous irrigation system of Dujiangyan. This weir system still controls the flood-prone Min River and supplies Chengdu and 49 other provincial cities with water 2200 years after it was constructed by the famed engineer and governor from the Qing-Dinasty Li Bing at around 250 AD. We also visited the memorial temple of Li Bing and his son (who never exist). This temple is called Erwang temple and located in the surrounding scenic-area of Dujiangyan irrigation system. After a delicious Sichuan lunch (only a bit spicy) we visited the Qingcheng Mountain. It’s the birthplace of the Daoism religion, that’s why loads of ancient wooden temples were located on this mountain (too many for Claudia 😊). We explored the mountain by hiking through misty forests for 2.5 hours and we also found some trails without tourists. In the evening, we made a stroll to the nice old town of Dujiangyan and ate some small dishes, like spicy potatoes and egg waffels.

Finally, our Panda volunteering days starts: With eager and happy anticipation,we entered the Panda Base Camp in Dujiangyan. We got work clothes went through the whole park to our work station by a small shuttle bus. We were 9 people from New Zealand, China and us in our group. We had to clean the enclosure, collect the excrements and hide fresh bamboo in the enclosure of the pandas. Natascha never had so much fun, collecting excrements before. 😉 After the cleaning work we had some time to explore the other around 40 pandas in this “panda-zoo”. At 11am we could feed “our” Panda with carrots, sweet potatoes and Panda-Cake. After lunch we watched a movie about the Panda Base Camp and the research work about pandas in China. At 2 pm we could feed “our” Panda again. The whole day was just great. In the evening we explored again the nice old town of Dujiangyan even though it was cold and snowing. Our eyes only saw Panda, panda, panda, and it comes, that we first drank Panda coffee, then Panda tee and for dinner we ate a sweet Pizza and drank Panda beer. 😊

The second Panda-Day was almost the same. This time in our group were people mostly from China and one girl from Canada. In the morning I had a great chance to touch one of the Pandas. While we were cleaning the fence, one of the younger pandas were sitting next to the fence and leaning his bag to me. So, it comes, I took my chance and I stroked his bag. Not for a long time, because our Supervisor came after ten seconds and explained to us, how dangerous it is, and how aggressive Pandas can be. That’s why it was not allowed to touch them. After the cleaning work, we had to record Panda’s behavior. For 30 minutes, we had to write down every minute, which activity the Panda was doing. Our panda, was an old lady, 25 years old, and not very active. She was eating Bamboo for 30 minutes and scratched herself once. Anyway, we could feed our Panda after that. This time, the Panda got Bamboo shoots and Panda-Cake. After the lunch we made the same then all the other Pandas: Lying and sleeping in the Sun, while the rest of our group watched the movie we have seen the day before. At 2 pm we could feed “our” Panda the last time. After we finished preparing the Panda-Cake for the next day, we drove with our private Taxi directly to Chengdu, to our second hotel. These two days were super nice and a great experience, even though it was very short and very touristic. Both of us, would do it again. 

Back in Taipei

Nach 2.5 Wochen reisen bei bestem Wetter in Taiwan, wollten wir Taipei eine 2. Chance geben. Am Morgen fuhren wir mit dem Bus zum Nationalpark Yangmingshan. Anfangs hatten wir noch Sonne mit ein paar Wolken. Als wir im Touristenzentrum von Yangmingshan ankamen, regnete es leicht. Aber als wir auf dem Qixing Berg ankamen, stürmte es! Und zwar so richtig, es windete so stark, dass es uns fast vom Gipfel wehte! Im Eiltempo liefen wir runter zur Busstation von Lengshuiken um zur MRT Station Shilin zu kommen. Unten angekommen mussten wir uns zuerst trockene Kleider besorgen! Zum Aufwärmen entspannten wir uns im Millennium Hot Spring in Xinbeihou. Danach erkundeten wir ‘’the old Street’’ in Tamsui. Es war wunderschön und gab super Essen.

Da wir beim 1. Besuch in Taipei nicht alles sehen konnten, besichtigten wir am nächsten Tag die Chiang Kai-shek Memorial Hall, das National Theater und die National Concert Hall. Alle drei Gebäude standen auf einem Platz und waren sehr beeindruckend. Wir hatten sogar schönes Wetter! Zum späten Mittagessen trafen wir Paul von Hualien in der Nähe der MRT StationNanjing Fuxing zum Hot Pot essen. Hot Pot ist etwas Tolles! 😊 Es erinnerte uns an ein Fondue Chinoise mit viel Gemüse. Nach einer ‘’emotionalen’’ Verabschiedung von Paul, liefen wir zum Verdauen zum nahe gelegenen Elephant Mountain. Die Aussicht auf Taipei und vor allem auf das Gebäude «Taipei 101» war super, trotz den vielen Touristen. Auf dem Rückweg zur Neihu MRT Station liefen wir durch einen tollen und lokalen Früchte- und Gemüsemarkt. Zum Abendessen trafen wir Ying-Hsuan und Ben in einem Restaurant mit typischen Hong Kong Spezialitäten.

Unsere letzten paar Stunden in Taipei verbrachten wir mit einer kleinen Wanderung zum Berg Zhongyang zusammen mit unseren Gastgebern. Oben angekommen besichtigten wir den Bishan Tempel. Die Aussicht auf Taipei von diesem Tempel war noch schöner als die vom Elephant Mountain. Nach Kaffee und interessanten Gesprächen, nahmen wir den Flug vom Shongshang Flughafen nach Chengdu, China.

After 2.5 weeks travelling in Taiwan with very sunny weather, we want to give Taipei a second chance. In the morning, we took the bus to the National Park Yangmingshan, in the north of Taipei. At the beginning, the sun was shining, it had some clouds. When we arrived at the tourist information center, it starts to rain lightly. But when we reached the peak of Qixing Mountain, the rain was pouring down and there was a horrible wind. The storm up there was almost blowing us away. In a very fast tempo we walked down the hill to the bus station in Lengshuiken. Down in Shilin, Taipei, we had to buy some new and dry clothes. For warming up our bodies, we went to a very nice hot spring, the Millennium Hot Spring in Xinbeihou. After this relaxing time, we enjoyed delicious food in the old streets of Tamsui.

Because we haven’t finished our sightseeing tour at our first stop in Taipei, we continued, the next day. We went to the Chiang Kai-shek Memorial Hall, the National Theater and the National Concert Hall. All these buildings are placed at the same location in a very nice area and are impressive to look at. We also had very nice and sunny weather, unbelievable!!! After this short sightseeing tour, we met Paul again, our host from Hualien, for eating a Hot Pot. The Hot pot was so delicious. We really enjoyed our time with Paul. We continued the sightseeing tour after our ‘’emotional’’ saying good-bye from Paul. We hiked up to the Elephant mountain and enjoyed the nice view to the building Taipei 101. On the way back home, we coincidentally walked in a beautiful vegetable and fruit market close to the MRT station Yongchun. For dinner, we met our hosts Ben and Ying-hsuan and we went to a cute restaurant for eating Hong Kong specialties.

Our last few hours in Taipei, we spend time with our hosts. We did a small hike to the Zhongyang mountain and visited the Bishan temple, just before it starts to rain again. From there we had a great view to almost the whole city of Taipei. This view was much better then the one from the elephant mountain the day before. After coffee and a very nice conversation, we had to go to the Airport Shongshan for our flight to Chengdu, China. 

Eastern Taiwan – Hualien & Taroko Nationalpark

Heute beginnt für uns die letzte Woche in Taiwan. Wir sind unterwegs nach Hualien zu unserem nächsten Host Paul. Er lebt ganz in der Nähe vom Bahnhof Zhixue. Dort trafen wir auch Olaf aus Holland (the Dutch guy). Damit wir bei Paul übernachten durften, mussten wir eine Aufgabe erfüllen. Wir wählten dafür den Sprung in den Dong Lake, obwohl es regnete. Olaf hat gleich zugestimmt und mitgemacht. Nach einer warmen Dusche erkundeten wir den touristischen Nightmarket in Hualien.

Früh morgens am nächsten Tag verliessen wir mit Olaf Paul’s Zimmer und fuhren zum Taroko Nationalpark. Dort mussten wir zuerst zur örtlichen Polizei um unsere Park-Bewilligung abzuholen. Da Hitchhiking leider nicht funktionierte, nahmen wir ein Taxi zum Zhuliu Old Trail Start. Wir liefen ca. 1.5h entlang einer schönen Felswand mit Ausblick auf die Taroko Schlucht. Es war toll, sogar das Wetter hat mitgespielt. Zur Entspannung suchten wir danach den Hot Spring WenShan. Trotz diversen Verbotsschildern und Absperrungen fanden wir unseren fast privaten Hot Spring versteckt hinter einer Felswand vor. Das Wasser war super heiss, aber sehr entspannend. Zum Glück hat uns ein Einheimischer mit seinem Auto zurück nach Taroko gefahren. Er fuhr sicher aber auch seeehr schnell, er überholte all vor uns fahrenden Autos&Busse! Zurück in Hualien assen wir mit Paul Abendessen. Es Turkey Rice, Fish Soup, Tabioka Dessert. Wieder zu Hause tranken wir Bier, assen Fish Snacks und quasselten ein wenig.

Am nächten Morgen konnten wir ausschlafen. Wir bekamen ein tolles Frühstück in einem kleinen Strassenrestaurant. Hakka Frühstück und Nudel Suppe. Es war sehr gut. Paul zeige uns danach einen Flussabschnitt wo wir Jade Steine fanden. Den Nachmittag verbrachten wir mit einem Spaziergang durch Hualien. Da wir noch ein Tag in Hualien verbringen wollten, suchten wir zuerst unser Hostel BigBear und liefen danach gemütlich dem Meer und Hafen entlang zu Olafs nächsten Host. Am Abend besuchten wir den Old Railway Walking path in der Mitte der Stadt Hualien, tranken Bier und hörten der Live Musik zu. Da die Qingshui Klippen auf dem Weg nach Taipei liegen fuhren wir am nächsten Tag mit dem Zug bis nach Chongde und liefen zum ersten Aussichtspunkt. Auch Olaf hatte Zeit und wollte sich diesen wunderschönen Anblick nicht entgehen lassen. Schnell merkten wir, dass die Distanzen zum Laufen zu gross sind, deshalb fuhren wir per Hitchhiking zum nächsten Aussichtspunkt. Dieser war einfach grandios. Mit Blick auf das Meer und die steilen Felsen assen wir unser Mittagessen. The perfect lunch place! Da der nächste Zug nach Taipei erst 3h später fuhr, verabschiedeten wir uns von Olaf und fanden eine nette einheimische Familie die uns bis nach Taipei zu unserem nächsten Host fuhr.

 

Today starts for us the last week in Taiwan. We are travelling to Hualien to our next host Paul. He lives close to the train station Zhixue. At Paul’s place, we also met Olaf from Netherland, also called “the Dutch guy”. Paul is one of the best organized couchsurfing hosts, we ever had. He does not just confirm all the requests he get to host at his place. First, we had to pass an exam. We could choose: 1. Sing a song and tell a joke, 2. cook a dinner or 3. jump into the Dong lake. We chose Nr. 3 even it was raining. Olaf took the same, that’s why, we all jumped together into the lake and passed the exam. 😉 After a warm shower, we went to Hualien to the most touristic Night market we’ve ever been.

Early in the morning, we left together with Olaf, Paul’s room, and took the bus to Taroko. First, we had to go to the Police station, to get the permission for the Park’s entry. After, we took a taxi to the starting point from the Zhuliu Old trail. This trail took us around 1.5h along the cliffs with a nice view down to the Swallow grotto. The weather was sunny and just perfect this day. After the trail we looked for the Wenshan Hot Spring to relax a little bit. But to get there, was not easy. We ignored all the street closure and warning signs to finally reach the small but really nice hot spring hidden from a rock, cliff. The water was very hot, but relaxing. To get back to Taroko, we were lucky to find a local guy. We could hitchhike with him. He drove save but very very fast and he took over all the cars and busses before us. Back in Hualien, we met Paul to have dinner together. We ate Turkey rice, Fish Soup and Tabioka Dessert. Back at home, we drunk beer with his girlfriend favorites fish snacks.

The next day, we ate a Hakka breakfast and Noodle soup in a small local restaurant. It was unexpected great. Paul shows us after the place, where we could find Jade stones. Luckily, we also found some. The afternoon we spend together with Olaf along the beaches and the port in Hualien. In the evening we had some beer and listened to some nice music at the Old Railway Waling Path. The next day, we took a train to Chongde, for exploring the famous Qingshui Cliffs on the east coast from Taiwan. Also Olaf went with us, because he had time and didn’t want to miss this awesome view.😉 Because of the huge distances from one to another viewing point, we had to hitchhike together again. This second viewing point was just amazing. We enjoyed the perfect lunch place with the view to the cliffs and the sea. Because of, the next train to Taipei was only in about 3h, we had to say good bye to Olaf and look for another hitchhike. A very nice and kind family took us all the way up from this small village Heren to the place from our next host in Taipei. 

Eastern Taiwan – Taitung

Abends um 8.00 Uhr haben wir die Bethlehem Mission gefunden, die wir Dank Empfehlung von Martin um Unterkunft angefragt haben. Dort lebt der Schweizer Augustin seit über 50 Jahren. Als erstes hat uns Suli, Augustin’s Hund begutachtet. Zum Glück hatte Augustin noch Reste vom Abendessen für uns, da wir (vor allem Claudia) fast am Verhungern waren. Am Nächsten Tag haben wir dann noch die anderen Hausbewohner kennen gelernt. Es gab jeden Morgen ein riesen Frühstücksbuffet mit gutem selbstgemachtem Brot. 😊 Nach dem Frühstück durften wir 2 Velo’s ausleihen und fuhren damit auf der bekannten Veloroute um Taitung. Die toll präparierte Veloroute führte uns neben der alten Zugstrecke zum Fluss, zum Forest Park und zum Ozean. Es war wunderschön.

Am darauffolgenden Tag wollten wir etwas schneller unterwegs sein, deshalb mieteten wir einen Scooter! 😊 Wir fuhren die Ostküste bis nach Doulan, genossen den Strand, machten tolle Fotos und assen in einem Indian-Restaurant ein super Curry. Mit uns am Tisch sass Tim aus Californien. Er reist ganz alleine durch Taiwan auch mit Hilfe vom Lonely Planet. Nach der feinen Stärkung fuhren wir weiter nach Donghe. Dort startete eine schöne, kurvige Passstrasse. Natascha war nicht mehr zu stoppen, sie verfiel total in Kruuser-Töff-Laune. Ganz unerwartet mussten wir nach kurzer Zeit wieder abbremsen, da die Strasse von Affen besetzt wurde. Natürlich mussten wir Fotos machen. Affen in freier Wildnis ausserhalb eines Zoo’s, das hatten wir bisher noch nie gesehen. Danach gings ca. 1h durch den schönen Dschungel und vielen Obstplantagen (Orangen, Guave, Ananas, usw.) bergauf und bergab. Fast pünktlich schafften wir es zum Abendessen.

Am nächsten Morgen durften wir mit Augustin und seinem Freund Thierry sein Land in den Bergen begutachten, welches er mit vielen Obstbäumen und einer eingeborenen Familie teilte. Wir mussten mit dem Auto dorthin fahren, da es ziemlich weit oben in der Bergen lag. Die Aussicht war absolut fantastisch und die frischen Früchte super fein! Nach Unkraut jäten, Bäume richten und Mittagessen mit den Ureinwohnern fuhren wir pünktlich aufs Sonntagsbebet (zumindest für Augustin) zurück zum Haus. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Wäsche waschen, Handy für Natascha kaufen, da sie ihr altes am Tag zuvor auf den Boden schmiss (grrr) und Bier trinken.

 

In the evening at around 8pm we arrived at the Bethlehem Mission in Taitung. Thanks Martin, our friend from Switzerland, we asked there, if we could stay for some nights. Augustin, also from Switzerland, lives there since over 50 years. After his dog Suli has checked us with a critical eye, Augustin welcomed us in a friendly way. We were lucky, then there were still some leftovers from the dinner, we could eat, else (especially Claudia) we would have died, because we were so hungry. 😉 

After the breakfast, the next day, we explored Taitung and his surroundings by bike. We could borrow two bikes from Augustin. The bike trails were great prepared and we drove along the old railway to the river, through the forest park and to the ocean coast.

We wanted to be a bit faster and to explore more from the east coast of Taiwan. So, we rented a scooter we could use for 24hours. We drove along the coast to Doulan. There we went to the beach, took some funny pictures, and ate a delicious curry in an Indian restaurant. In this restaurant we met Tim from California. He was travelling alone in Taiwan and reading the Lonely Planet as well. That’s why we met him in the same restaurant. 😊 After the lunch, we continued driving along the east coast to Donghe. There we took a curvy mountain road through the jungle and a lot of fruit trees (like orange, guave, custard apples, etc.) to Fuli. It took us around 1 hour and Natascha was in her preferred cruiser motorbike mood (even though we were only driving a scooter). Suddenly we had to stop once, because there where soo many monkeys on the road. Of course, we had to take pictures, as we have never seen monkey’s in a real life before outside a zoo. Almost on time, we reached our “home” at Augustin’s place for dinner.

The next morning, we went with Augustin and his friend Thierry to his land up in the mountain, where he planted a lot of fruit trees. He shares his land with an indigenous family, which lives there in a small house. The view from there was amazing and the fresh fruits we could try delicious. We helped weeding, to stabilize the tree’s and we ate lunch with the people from there. In the afternoon we went back to Taitung, because Augustin had to go to church. So, we spend the rest of the day washing our clothes, buying a new cell phone for Natascha, because her phone was broken the day before (grrr) and drinking beer. 

 

 

South Taiwan – Tainan & Kaohsiung

Tainan

Unsere Entdeckungsreise nach taiwanesischem Essen setzten wir in Tainan fort. Tainan ist die älteste Stadt in Taiwan und hat uns bisher auch am besten gefallen. Sie hat einen speziellen Charme, viele schöne Tempel und Coffee-Shops an jeder Ecke. Da wir bei unserem nächsten Host von Couchsurfing leider vor verschlossenen Türen standen, und auch keine Antwort mehr von ihm erhalten haben, mussten wir uns kurzfristig ein Hostel suchen. Dies zu unserem Glück, denn das Hostel «unefamilletainan» (Vorschlag eines anderen Couchsurfing-Freundes) war richtig toll. Gemütlich, sauber, schöne Inneneinrichtung und zugleich ein Coffee-Shop. 😊 Die Besitzerin hat ein altes Gebäude ganz alleine neu umgestaltet, und das nach unserem Empfinden, richtig gut. Nach der Tempel-Erkundung zu Fuss sind wir mit dem Bus zur am Hafen gelegenen Altstadt Anping (auch genannt als Hafen mit 5 Kanälen) gefahren. Anping besitzt den ältesten Tempel von ganz Taiwan und eine Festung, die im 16.Jh. von den Holländern erbaut wurde. Von da aus sind wir zu Fuss zum Yuguangdao Strand gelaufen. Den Abend haben wir beim schön beleuchteten Chihkan Tower verbracht und nebenbei konnten wir ein schönes Live-Konzert geniessen.

In Tainan we continued to explore more Taiwan food. Tainan is the oldest city in Taiwan and we liked it the most. This city has a special charm, many wonderful temples and a lot of coffee shops. Unfortunately, we were standing in front of closed doors and haven’t received any answer till now from our next host, so we had to look for a hostel in Tainan. We found a great hostel called “unefamilletainan”. This hostel was cozy, clean, fancy interior design and it also has a coffee shop in the first floor. The owner, a young girl from Tainan, made everything by herself. She rebuilt an old house into a very nice hostel. The next day we explored all the nice temples in Tainan by foot. After we took the bus to the old town Anping, also called the port with the 4 channels. In Anping there is located the oldest temple in whole Taiwan and the Anping fort, which was built from the Dutch in the 16th century. From there we walked to the nice Yuguang beach (all these advices we got from our CS friend Lu). In the evening we went to the Chikhan tower. It was nice lightened and there was a live concert outside. We have spent some time there to listen and hangout.

 

Kaohsiung

In Kaohsiung verbrachten wir einen Tag. Wir liefen entlang dem Love River zum Kunst Viertel mit schön bemalten Häusern. Danach fuhren wir mit dem modernen, elektrischen Tram durch das architektonisch spannendste Viertel. Viele moderne Häuser sind dort noch am Entstehen. In ein paar Jahren, werden wir dieses Viertel wohl nicht mehr erkennen. Nach unserem Mittagessen genossen wir den Central Park in der Mitte der Stadt. Wegen dem Smog konnten wir den Himmel und die Sonne nicht wirklich sehen.  Das ist auch der Grund, warum uns diese Stadt nicht wirklich gefallen hat. Deshalb entschieden wir uns schon am Nachmittag nach Taitung weiter zu fahren.

In Kaohsiung we spend one day. We walked along the love river to the art district with nice painted houses. After we took the modern tram trough a district with many nice architectonic and interesting buildings. The whole district was almost under construction. I guess, in some years, we won’t recognize this district anymore. After street lunch, we enjoyed some time in the central park in the middle of the city. Because of the smog, we couldn’t see the sun and the sky. That’s also the reason, why we don’t really like this city so much. We decided the same day, to continue travelling to Taitung.

Western Taiwan – Chiayi (Alishan Mountain)

Mit Zug, Bus, und Hitchhiking, fanden wir am Freitagabend schlussendlich Jacko’s Place in Xikou (kleines Dorf in Chiayi) unser nächster Host. Wir hatten ein tolles Zimmer für uns. Am ersten Abend war auch Lucia von Slowenien zu Besuch. Gemeinsam spielten wir Brettspiele.

Der nächste Tag war voll und ganz dem Essen gewidmet. Morgens fuhren wir zu einem Ochsenmarkt in Beigang, an dem wir Fischhaut und Schildkrötensuppe probierten. Nach dem Mittagessen in Jacko’s Haus, fuhren wir mit Jacko’s Freunden nach Douliu. Dort liefen wir von Restaurant zu Restaurant und probierten so manches, was wir ohne lokale Beratung nie getan hätten. Darunter waren Innereien von Ziegen, Jelly-Desserts, Rice Noodles, Enteneier, usw. Zum Abschluss gingen wir am Abend noch zum grössten Night Market von Zentraltaiwan.

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir in Alishan Mountain, einem sehr touristischen aber wunderschönen Ort in den Bergen. Mit dem Zug von Alishan fuhren wir um 5.50 Uhr zum Zhushan Aussichtspunkt, um den Sonnenaufgang zu bestaunen. Anschliessend machten wir eine tolle Wanderung durch den Alishan Wald zum Tashan Peak.

 

Finally, we found our next host Jacko on Friday evening, after using, train, bus and hitchhiking. We had a great room for us. At our first evening, there was Lucia from Slovenia also at Jacko’s place. We spend a great evening together playing board games.

The next day, we had only one topic: Taiwanese Food. In the morning we went to the ox’s market in Beigang and tried fish skin and turtle soup. After lunch at Jacko’s place we took the train to Douliu and had a food tour through different restaurants. Our guides, the two friends from Jacko, ordered different kinds of food, we could try. For example, innards of a goat, jelly-dessert, rice noodles, duck eggs, etc. In the evening we went to the largest night market in Middle Taiwan.

The next two day’s we spend in Alishan Mountain. It’s a very touristic but wonderful place in the mountain. Early in the morning at 5.50am we took the train from Alishan to the Zhushan viewpoint for the sunrise. The sunrise was amazing. With the rising sun we could warm up our bodys and we enjoyed our breakfast. After sunrise, we hiked to the Tashan peak. It was a nice trail through the Alishan forest and the view at the end was just perfect. 

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten