Otago

Wanaka

Nach einer schönen Fahrt an der Westküste entlang in den Süden, gelangten wir über den Haast Pass in die Otago Region. Entlang dem Haast Highway konnten wir die Thunder Creek Falls, einen 96m hohen Wasserfall, bestaunen. Zudem führte uns ein kurzer Waldspaziergang zu den Blue Pools. Das Wasser in diesen Seen «Pools» war glasklar, türkis blau und besteht rein aus Gletscherwasser aus den Südalpen. Kurz vor Wanaka führte uns die Strasse entlang dem wunderschönen Wanaka See und dem Hawea See vorbei. Zwei wunderschöne Seen mit tollen Aussichtspunkten. Der Anblick war traumhaft! Da das Wetter an diesem Tag so schön war, wollten wir unbedingt noch auf den Roys Peak hinauflaufen. Um 14.00 Uhr kamen wir beim Startpunkt vom Roys Peak Track an. Der Aufstieg durch eine Schafsweide zum auf 1578 m.ü.M. gelegenen Gipfel war sehr anstrengend und dauerte ca. 2.5h. Aber für diese fantastische 360°-Aussicht über den Wanaka See und die Gipfel der Südalpen hat sich das gelohnt! Ziemlich müde kamen wir in unserem Campingplatz, der direkt am Wanaka See in der Glendhu Bucht liegt an und genossen die warme Dusche. Nachdem wir den Abend mit weiterer Reiseroute Planung und einem Telefonat mit Saby verbrachten, schliefen wir wie kleine Babys. 😉 Am nächsten Tag besuchten wir die Stadt Wanaka. Wir assen auf einem Baum Mittagessen, schlenderten entlang des Sees bis zur Bremner Bucht und fuhren zurück zu unserem Campingplatz. Dort genossen wir die Sonne solang es ging und schrieben ein paar Sätze in unserem Blog.

After a nice drive at the east coast heading south we reached the Otage region through the Haast pass. Along the Haast highway we could marvel at an extremely tall and easy accessible 96-metre waterfall: Thunder Creek Falls. Furthermore, an easy short walk through mature beech and podocarp forest leads us to a natural wonder of pure glacial water gathered from the mountains: The Blue Pools. The water was crystal-clear and turquoise blue. Shortly before we reached Wanaka, the road leads us along the wonderful Wanaka lake and the Hawea lake with amazing lookouts. The view was gorgeous! Because the weather was amazing, we wanted to hike up to the Roys Peak. We arrived at the starting point of the track at around 2pm. The climb up through farmland to the 1578m summit was very exhausting and took us 2.5h. But it was worth it! The spectacular 360°-view of the Lake Wanaka and the mountains of the Southern Alps was fantastic. We reached our camping ground at Lake Wanaka in the Glendhu bay very tired. This evening we spend time for travel planning, phone calling with Saby and writing in our Blog. After that we slept like Baby’s. 😊 The next day we enjoyed the town Wanaka. We made a stroll along the nice lake till the Bremner Bay and had lunch on a tree next to the lake.

 

Dunedin

Die Fahrt von Wanaka nach Dunedin war toll und beinhaltete kurvige Strassen und kleine, «schnuggelige» Dörfer. Einen kurzen Mittagsstopp machten wir in Ranfurly und fuhren dann weiter nach Palmerston. Unterwegs machten wir einen Halt beim Wasserkraftwerk in Clyde und Käse probieren in der Evansdale Chees Factory in Karitane. Natürlich mussten wir 3 verschiedene Käsesorten kaufen, denn sie waren köstlich. Angekommen in Dunedin besichtigen wir das Stadtzentrum, die Cadbury Schokoladenfabrik von aussen, das Toitu Otago Settlers Museum und die steilste Strasse der Welt: Die Baldwin Street. Dunedin ist eine künstlerische Stadt, überall gibt es toll bemalte Hauswände. Abends fuhren wir zu unserem Campingplatz in Portobello auf der Otago Peninsula und genossen unser Abendessen.

The drive between Wanaka and Dunedin was great and involved some winding, hilly roads and several attractive stop-off options at small, cute villages. We made our lunch break in Ranfurly and continued to Palmerston. We stopped at the Clyde power station and at Evansdale cheese factory in Karitane for a cheese tasting. Of course, we had to buy 3 different types of cheese, because they were delicious. When we arrived in Dunedin we visited the city centre, the Cadbury Chocolate factory from the outside, the Toitu Otago Settlers museum and the steepest street in the world: The Baldwin Street. We really liked Dunedin because of the nice painted house walls everywhere. After our sightseeing, we drove to our camping ground in Portobello on the Otago Peninsula and enjoyed our dinner.

 

Otago Peninsula

Am nächsten Tag hat es geregnet! Und wie! Trotz Wetter, versuchten wir die tierischen Inselbewohner zu finden. Pinguine, Albatrosse und Robben sind hier zu Hause. Wir fuhren verschiedene Buchten entlang (Sandfly bay zu Hoopers Inlet, Papanui Inlet zu Allans Beach) bis zum Albatrosscenter in Taiaroa ganz oben am Kopf der Otago Peninsula. Wir sahen sehr viele Enten, Schwäne und andere Vögel. An verschiedenen Stränden trafen wir ein paar Robben an, sowie riesige Albatrosse in der Luft fliegend in Taiaroa. Die Pinguine jedoch haben sich sehr gut versteckt. Da diese tagsüber normalerweise im Wasser auf Futtersuche sind und erst nach Sonnenuntergang an den Strand zurückkehren, vermuteten wir bereits, dass wir keine Pinguine finden werden. Da jedoch die jungen Babypinguine nicht mit auf Futtersuche gehen, haben wir tatsächlich am Strand von Allans Beach zwischen zwei Felsen versteckt, zwei kleine Pinguine entdeckt. Unser Tag war gerettet und das Tagesziel erreicht. 😉 Da das Wetter gegen Abend noch schlechter wurde, fuhren wir zurück nach Dunedin und schauten uns im Kino den Film «Tomb Rider» an.

Am nächsten Morgen (als es gerade einmal nicht regnete! 😉) fuhren wir zum Tunnel Beach südlich von Dunedin. Ein kurzer Weg führte uns zu einer felsigen und spektakulären Küste. Von dort aus führte uns ein Tunnel mit Treppen runter zu einem einsamen Strand.

 

The next day it was raining the whole day! Despite the weather we tried to find some animals on the Otago Peninsula: Penguins, Albatrosses and seals are at home on the Otago Peninsula. We drove along several bays (Sandfly bay to Hoopers Inlet, Papanui Inlet to Allans Beach) till the Taiaroa head for seeing the huge Albatross birds. We saw many birds, swan and ducks and at several beaches we could observe seals. But the penguins were hidden very well. Usually they are outside in the sea for foraging during the day and come back to the beach late after the sunrise. But the young penguins stay at their nests during the day and as a matter of fact we found really two little penguins hidden between two rocks. In the evening, as the weather gets worse, we decided to watch the movie “Tomb Rider” in the cinema in Dunedin.

The next morning (when it was not raining!) we drove to the tunnel beach to the south of Dunedin. A short track leads us to the spectacular, rocky coastline. At the end of this track a short tunnel with steps leads down to a secluded beach.

West coast

Greymouth

Da ja die Strasse von Takaka bis nach Riwaka immer nur 2x pro Tag befahrbar war, mussten wir an diesem Morgen seeehr früh aufstehen und unser Zelt einpacken. Somit hatten wir auch keine Zeit für ein gemütliches Frühstück, das wir natürlich später an einem schönen Picknick-Platz mit toller Aussicht (Hope Saddle Lookout) nachgeholt haben. Nach dem Mittagessen am Kawatiri Strand in Westport an der schönen Westküste, besichtigen wir das Cape Foulwind sowie seinen Leuchtturm und schauten uns die Pancake Rocks im Punakaiki Nationalpark an. Unseren gemütlichen Campingplatz fanden wir in Greymouth direkt am South Beach. Am nächsten Tag brauchte vor allem Claudia eine Pause, die am Tag zuvor wahrscheinlich etwas zu viel Sonne abbekommen hatte. Das heisst, wir hatten Zeit unseren Blog zu aktualisieren. Putztag für Natascha und Kopfwehtag für Claudia….

Because of the roadblock between Takaka and Riwaka, we had to get up very early in the morning to arrive at the Takaka hill, when the roadblock opens at 7am. We packed up our tent and had no time for having breakfast. But we catched up our breakfast later at a nice picnic place with a 360° view of the Hope Range (Hope Saddle Lookout). When we finally reached the west coast in Westport we had our lunch at the Kawatiri beach and visited straight after the Cape Foulwind and his lighthouse. On the way south, we passed by the Punakaiki National park and found some interesting stone formations, they’re called Pancake Rocks. In the evening we reached our cosy campground in Greymouth with a direct access to the South beach. The next day we had a break day. Claudia had to recover her headache and Natascha cleaned the car. Finally, we had enough time to update our blog.

 

Franz Josef Glacier

Unsere nächste Destination war der Franz Josef Gletscher. Wir fanden einen Campingplatz mitten im Dorf von Franz Josef. Zum Glück kamen wir bereits kurz nach Mittag dort an, denn der Zeltplatz war sehr klein (2-3 Plätze nur) und bis zum Abend dann auch voll. Den Nachmittag verbrachten wir damit, die nahe Umgebung vom kleinen Dorf Franz Josef zu erkunden. Wir liefen bis zum Tatare Tunnel und bis zur Callery Schlucht mit einer spektakulären Hängebrücke. Der ultimative Hängebrücken-Tag folgte jedoch noch. Denn am nächsten Tag entschieden wir uns für den Roberts Point Track, um ganz nahe an den Franz Josef Gletscherarm zu gelangen. Dieser Weg war eine Kletterpartie über Steine, Wurzeln und Flüsse, sowie auch über vier noch spektakuläreren Hängebrücken. Eine Brücke z.B. durfte jeweils nur von einer Person betreten werden. Etwas unwohl war uns dabei schon, obwohl Natascha ja wusste, dass mit dieser Lastbeschränkung, lediglich die Schwingungen der Hängebrücke begrenzt werden sollten. Die Anstrengung hat sich jedoch gelohnt, die Sicht auf den Gletscher war genial. Am Abend feierten wir den St. Patrick’s Day und genossen grünes Bier und ein feines Abendessen in einem irischen Pub.

Our next destination was the Franz Josef glacier. We found a camping ground midst in the town Franz Josef and we were glad to have arrived their already short past noon. Because, this camping site includes only 2 till 3 tent places, which were of course occupied in the evening. In the afternoon we discovered this small town and walked to the close Tatare tunnel and the Callery gorge bridge, which is a spectacular suspension bridge. The next day we wanted to have a close view of the Franz Josef glacier, so we decided to hike to Roberts Point. This track was tricky, and we had to climb over stones, plant roots, rivers and lots of more spectacular suspension bridges. One suspension bridge allows only one person to cross. We had not a good feeling, even though Natascha knows, that the load limitation is only for minimize the swinging of the bridge. This exhausting hike was worth it, then the view of the glacier was amazing. In the evening we enjoyed the St. Patrick’s Day with green beer and nice dinner in an Irish Pub.

Nelson and Tasman

Nelson

Nach drei schönen Wochen auf der Nordinsel mit vielen tollen Erlebnissen sind wir nun gespannt auf die Südinsel von Neuseeland, die ebenfalls so einiges an Topographie zu bieten hat. Nachdem wir mit der Fähre in Picton ankamen, machten wir zuerst einmal einen Mittagessen Stopp, bevor wir auf einer kurvigen Passtrasse (Queen Charlotte Drive) nach Nelson fuhren. In Nelson übernachteten wir auf einem schönen Campingplatz im Grünen. Um das schöne Wetter auszunutzen, liefen wir auf einen nahen gelegenen Hügel und bestaunten die schöne Aussicht auf das Meer und die Küste von Nelson.

After three wonderful weeks with loads of nice experiences on the North Island of New Zealand, we are excited to gain some more nice adventures on the South Island, which has very interesting landscapes as well. After our ferry ride from Wellington to Picton, we made a lunch break with a nice view of the port from Picton. Shortly after, we drove a very twisting mountain road (Queen Charlotte Drive) to Nelson. In Nelson we stayed at a nice campground with green surroundings. We had amazing weather, so we decided to walk up on the hill just behind our campground, to enjoy the nice view of Nelson and their Bay.

 

Abel Tasman National Park

Früh morgens fuhren wir nach Marahau im Abel Tasman National Park. Von dort nahmen wir das Marahau Wasser-Taxi, das uns zur Torrent Bay fuhr. Nachdem ein Traktor unser Boot ins Wasser gestossen hat, fuhren wir vorbei an jungen Seelöwen und einem gebrochenen runden Stein (Split Apple Rock: grosse Sehenswürdigkeit in Neuseeland für Kajak-Paddler). Von der Torrent Bay liefen wir der schönen Abel Tasman Küste entlang zurück zu unserem Auto in Marahau. Eine wunderschöne Wanderung, die uns durch den Regenwald an traumhafte Strände vorbeiführte. Es erinnerte uns ein bisschen an die schönen Strände auf Fiji. An diesem Abend wollten wir jedoch noch nach Takaka, wo wir Esther (Reto’s Gotte), Manfred und Christa zum Abendessen trafen. Takaka liegt auf der anderen Seite des Abel Tasman Nationalparks, an der Golden Bay und wir mussten zuerst eine Passstrasse über den Takaka Hill bewältigen. Da diese Passstrasse während dem Zyklon Ende Februar 2018 teilweise zerstört wurde und noch immer die Bauarbeiten zur Wiederinstandsetzung im Gange sind, wurde die Strasse nur jeweils zwischen 7 und 8 Uhr morgens sowie 5 und 6 Uhr abends geöffnet. Nichts wissend, fuhren wir punkt 5 Uhr an diese Strassensperre und nachdem wir ca. 30 Minuten in der Schlange gestanden sind, konnten wir den Pass um 5.30 Uhr passieren und trafen pünktlich zum Abendessen in Takaka ein. Wieder einmal mehr, war das Glück auf unserer Seite. 😉

Early in the morning, we drove to Marahau in the Abel Tasman National park. From there, we took the Marahau Water Taxi to Torrent Bay. A tractor drove our boat into shallow water and let the boat go. First, we drove to a broken stone, the Split Apple Rock (a big sight from New Zealand) and New Zealand seals. From Torrent Bay, we walked back along the beautiful coast to our car in Marahau. We walked through the rain forest and passed by gorgeous beaches. It remains us to the amazing beaches in Fiji. This evening, our goal was Takaka, where we meet Reto’s godmother Esther with Manfred and Christa from Switzerland for dinner. Takaka is located on the reverse site of the Abel Tasman National park and next to the Golden Bay. On the way to Takaka, we had to overcome the Takaka hill. Unfortunately, this road was destroyed by the cyclone in the end of February this year. Because the reconditioning works are still on-going, the pass was just open twice a day: from 7am-8am and from 5pm-6pm. Unsuspecting, we drove to the roadblock at 5pm and had to wait 30minutes in a long queue, till we finally could drive to Takaka and arrived there on time for dinner. Once more, the luck was with us! 😊

 

Takaka / Golden Bay

Morgens fuhren wir mit unserem kleinen Auto zum Wharariki beach, ein wunderschöner Strand, fast an der nördlichsten Spitze der Südinsel. Wir beobachteten kleine Robben und genossen den tollen Strand. Danach fuhren wir ans andere Ende des Abel Tasman Nationalparks, besichtigten The Grove (netter kleiner Regenwaldspaziergang), den Tata Beach und machten eine weitere schöne Küstenwanderung zum Taupo Point. Abends genossen wir wieder mit Esther, Manfred und Christa ein feines Abendessen mit Fisch (Reto’s Geburtstagsessen, einfach ohne Reto 😉).

In the morning we drove to the Wharariki beach, a wonderful beach on the almost northernmost end of the South Island. Again, we had the chance to observe young baby seals enjoying themselves in the water. After we made anew coastal track alongside the reverse of Abel Tasman’s coastline to the Taupo Point. Besides, we visited The Grove (a nice walk through rainforest and rocks canyon) and the Tata Beach. In the evening, we met Esther, Manfred and Christa again for a great fish dinner.

Around Wellington

Cape Palliser

Nach der Verabschiedung von Ian machten wir uns auf den Weg ganz in den Süden der Nordinsel. Wir fuhren zuerst nach Palmerston North, wo wir einen Mittagessen Stopp einlegten. Danach fuhren wir über den Rimutaka Pass zum Cape Palliser und fanden dort viele neuseeländische Seelöwen vor. Obwohl es zu Beginn regnete, machten wir eine kurze Wanderung zu den Putangirua Pinnacles, einer Gesteinsformation, die wie turmartige Gebilde (ähnlich wie die Hoodoo’s in den USA) aussehen. Hier wurden ebenfalls einige Szenen für den Film Lord of the Rings gedreht.

After saying good bye to Ian, we drove to the very south from the North Island of New Zealand. First, to Palmerston North for lunch, then over the Rimutaka pass to Cape Palliser. There, we found some New Zealand seals (kekeno’s). Though it rains in the beginning, we made a short walk to the Putangirua Pinnacles, a special stone formation, with tall and thin spires, like the Hoodoo’s in the US. A part of the movie Lord of the Rings was filmed on this location.

 

Wellington

Bevor wir die Fähre auf die Südinsel nahmen, verbrachten wir noch einen Tag in Wellington selbst, um die Stadt zu erkunden. Als wir der Te Papa Lagune entlangliefen, fanden wir ein sehr lebendiges Wellington vor. Im Waitangi Skate Park wurde gerade ein Skate Wettkampf abgehalten und im Frank-Kitts-Park fand das Dragon Boat Festival statt und es wurde wie wild um die Wette gerudert. Nach Empfehlung von Ian gingen wir im Nando’s Restaurant Mittagessen und assen ein halbes Huhn, was seehr lecker war! 😊 In der bekannten Cuba-Street trafen wir wieder einmal einen Night market an. Bevor wir uns jedoch durch die Stände probierten, genossen wir noch die tolle Aussicht vom nahe gelegenen Mount Victoria Aussichtspunkt. Wieder einmal genossen wir einen «Trdlnik», Natascha’s Lieblingsdessert aus Tschechien. Am nächsten morgen früh fuhren wir bei wunderbarem Wetter mit der Interislander Fähre nach Picton auf die Südinsel von Neuseeland.

Before, we took the ferry to the South Island, we spend a day in Wellington. While we strolled along the Te Papa Lagoon, we saw a very active Wellington. In the Waitangi Skate Park, we watched a skate competition and, in the Frank-Kitts-Park took place the Dragon Boat Festival. At the recommendation of Ian, we ate a half chicken at Nando’s restaurant for lunch. It was excellent. After visiting the Mount Victoria viewpoint, we strolled through the Wellington Night market in the famous Cuba street. We ate delicious Chimney cake. Natascha’s favourite Czech dessert. 😉 The next morning, we took the Interislander ferry to Picton on the South Island of New Zealand.

Hawke's Bay

Napier

Nach unserer anstrengenden Wanderung über den Tongariro Vulkan, entschieden wir uns für eine der schönsten Motorrad Routen von Neuseeland. Von Taihape fuhren wir eine kurvige Passstrasse nach Napier vorbei an schönen Landschaften. Es war einfach toll auch wenn unser Fahrzeug 4 Räder besitzt. In Napier genossen wir die Aussicht von einem nahegelegenen Hügel auf den Hafen und konnten beobachten wie ein Kreuzfahrtschiff gerade aus dem Hafen fuhr (schiffte). Nach einem erfrischenden Schwumm im Meer fuhren wir zu einem sehr idyllischen Campingplatz in Eskdale nördlich von Napier. Am nächsten Tag erkundeten wir die Stadt und die schöne Promenade von Napier. Da Claudia’s Natel so langsam den Geist aufgibt, entschied sie sich, sicherheitshalber ein Neues zu kaufen, bevor das Alte gar nicht mehr zu gebrauchen war. Am Nachmittag fuhren wir zur Ostküste und liefen ca. 1.5h dem Strand entlang zum Cape Kidnapper. Diese Wanderung gehört zu den besten Tageswanderungen auf der Nordinsel und kann nur während Ebbe gemacht werden. Der Name des Capes gab der Seefahrer Kapitän Cook, weil die Maori im 18. Jahrhundert an diesem Ort einen Jungen aus Tahiti entführt hatten. Dieser Küstenweg entlang von steilen Felsen führte uns zur grössten Tölpel-Kolonie der Welt. Aufgrund der hohen Gezeiten in diesem Gebiet zieht sich die Küste jährlich bis zu 0.7m pro Jahr zurück. Dies konnten wir vor allem an der Küste verlaufenden Strasse erkennen, die zur Meeresseite hin abgebrochen ist.

After the exhausting Tongariro Alpine Crossing, we decided to drive a wonderful motorbike route to Napier in Hawke’s Bay. This route includes some very nice sceneries and was wonderful, even though we were driving a car and not a motorbike. From the Bluff Hill in Napier we had a nice view of the port and we could watch a cruise ship leaving the port. After a refreshing swim in the sea, we drove to an idyllic campground in Eskdale to the north of Napier. The next day we explored the town and the nice boardwalk of Napier. Because Claudia’s phone is about to die, she decided to buy a new one. In the afternoon we did one of the best day hikes in the North Island and walked to the Cape Kidnapper along a beach, which can only be attempted during low tide. After an incident between local Maori and Captain James Cook’s crew in the 18th century, this cape became the name Cape Kidnapper. This walk alongside cliffs that show fragmented fault and tilt lines took us to the largest accessible mainland gannet colony in the world. Caused by the sea in this region due to erosion, the shoreline retreat is up to 0.70m per year. We could recognize this fact, because the street on the seaside was broken.

 

Waipukurau

Nach dieser tollen Strandwanderung fuhren wir zu unserem nächsten Couchsurfing-Host Ian in Waipukurau. Ian ist ursprünglich aus Südafrika und hat uns begrüsst, als wären wir Kumpels aus alten Zeiten. Sein Haus steht mitten auf einer Kuhweide, umgeben von ganz viel Wiese und einer Ziege (Billy), die uns begrüsste, als wir zu ihm fuhren. Wir fühlten uns von Anfang an sehr gut aufgenommen. Bei ihm verbrachten wir zwei gemütliche Tage. Einer davon verbrachten wir auf dem Te Mata Peak mit wundervoller 360° Aussicht und am Strand (Ocean beach) mit Sonnenschein und frischem Erdbeereneis. Der andere regnerische Tag blieben wir bei ihm Zuhause und verbrachten wir mit Popcorn essen und Film schauen. Am Abend zeigte er uns, wie ein richtiger südafrikanischer Hamburger schmeckt. 😉

After this amazing beach walk, we drove to our next Couchsurfing host Ian in Waipukurau. He is originally from South Africa. He welcomed us like old friends. It was so sweet. His home is in the middle of a cow paddock and at the doorway the goat ‘’Billy’’ saluted us. At Ian’s place, we had two cosy days. The first day, we visited the Te Mata peak with 360° view, enjoyed a break at the Ocean Beach, while Ian was surfing and enjoyed a delicious fresh berry ice crème. The second day, was a break day. We wrote our blog, Ian showed us his tasty South African burger and we watched a movie with popcorn. 😊

Central North Island

Hobbiton and Rotorua

2 Minuten von unserem Campingplatz (Brock’s Place) entfernt, war die neuseeländische Touristenattraktion Nr. 1, das Hobbiton Movie Set. An diesem Ort wurden die beiden Filme The Lord of the Rings film trilogy und The Hobbit film series gedreht. Wir hatten eine etwa zweistündige Führung durch das wunderschöne und herzige Hobbit-Dörfchen. Danach fuhren wir nach Rotorua, einem sehr touristischen Städtchen. Rotorua ist bekannt für seine geothermische und vulkanische Aktivität, brodelnde Schlammtümpel und maorische Kultur. Überall brodelt und dampft es aus dem Boden und der Geruch nach Schwefel ist allgegenwärtig. Am Abend fanden wir in Rotorua einen Nightmarket mit Essensstände aus aller Welt. Wie wir dies bereits in Taiwan geübt haben, probierten wir uns durch diverse Essensstände. Am nächsten Tag fuhren wir zum wahrscheinlich eindrücklichsten Park im Zentrum der Nordinsel «Wai-o-Tapu» (heiliges Wasser). In allen Farben präsentieren sich hier die Seen und Teiche und viele Geysire sind noch aktiv. Unterwegs nach Taupo fanden wir eine Farm huka honey hive mit vielen verschiedenen Honigprodukten. Wir probierten uns durch den ganzen Laden, und kauften uns schliesslich auch eine Büchse Honig für unser tägliches Frühstücksbrot. Keine 10 Autofahr-Minuten danach, fuhren wir an den beeindruckenden Huka-Fällen vorbei. Unglaubliche 220’000 Liter Wasser rauschen pro Sekunde den Wasserfall hinunter. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir in Taupo am schönen See und im Städtchen mit vielen verschiedenen Läden, die gerade ihren Ausverkauf hatten.

Two minutes away from our Campground (Brock’s Place), there is the tourist attraction Nr. 1 in New Zealand: The Hobbiton Movie Set. This location was used for The Lord of the Rings film trilogy und The Hobbit film series. We booked a 2-hours guided tour through this wonderful and very cute village with all these colourful hobbit-holes, the day before. After this tour, we drove to Rotorua, a very touristic town. Rotorua is famous for its geothermal and volcanic activity, hot mud pools and the Maori culture. Everywhere it bubbles and steams from the ground and the smell of sulphur is omnipresent. In the evening, we found a night market with food from all over the world. It remains us to our great night market experiences in Taiwan, so we had to try many things. The next day we visited the most impressive park we’ve ever seen: «Wai-o-Tapu» (sacred waters). In this area many hot springs and mud pools appear in different colours and several geysers are still active. On the way to Taupo we bumped into a honey farm huka honey hive, where we could try a lot of different honey types. Finally, we bought one for our breakfast bread every morning. Around 10minutes driving, we passed by the impressive Huka falls. The volume of the falls is unbelievable 220’000 litres of water per second. The rest of the afternoon, we spend shopping in Taupo and chilling at the nice lake of Taupo.

Tongariro Nationalpark

Unser nächstes Ziel war der Tongariro Nationalpark. Früh morgens um 6.30 Uhr wurden wir mit einem Shuttlebus abgeholt und zum Startpunkt vom Tongariro Alpine Crossing gebracht. Diese 6-stündige sehr eindrückliche Wanderung führte uns über den Tongariro Vulkan und einige Krater von schlafenden Vulkanen. Mit dem Wetter hatten wir Glück. Einzig auf dem höchsten Punkt von 1886 m.ü.M. war es so neblig, dass man nur noch die Person vor einem sehen konnte. Zurück im Campingplatz Base Camp of Tongariro, genossen wir die Sonne und entspannten unsere Beine.

Our next destination was the Tongariro National park. Early in the morning at 6.30am, we took a shuttle bus to the starting point from the Tongariro Alpine Crossing trail. We walked 6 hours, across the Tongariro Vulcan and some old volcanic craters. It was breath-taking. At the top point (1886 meters over the sea) it was very foggy, but the rest of the track was perfect. Back at the campground, we enjoyed the sun and gave our legs a break.

Coromandel Peninsula (Natascha's Birthday)

Hot Water Beach

Auf dem Weg zum Hot Water Beach mussten wir mitten durch Auckland fahren. Dieser Strandabschnitt liegt an der Ostküste auf der Coromandel-Peninsula und trägt seinen Namen wegen des Austrittes von Thermalwasser in einem eng begrenzten Strandabschnitt. Diese heissen Quellen deuten auf frühere vulkanische Aktivität hin. Nur in einer Zeitspanne von ein bis zwei Stunden vor und nach der Ebbe ist dieser Bereich nicht vom Meer bedeckt. An diesem Tag war die Ebbe um 11.30 Uhr. Abends ab ca. 09.30 Uhr konnten wir deshalb am Strand ein Loch buddeln und wie in einer Badewanne ein heisses Bad geniessen. Danach haben wir auf Natascha’s Geburtstag angestossen, wie es sich gehört mit Kuchen und Kerzli. Nach einem grossen Frühstück mit Rührei und alles was dazu gehört, machten wir uns auf den Weg nach Matamata. Unterwegs spazierten wir durch die Karangahake Schlucht am südlichen Ende der Coromandel Peninsula und fanden dabei Überreste einer alten Goldmine aus dem Zeitraum zwischen 1880 und 1950. Um Natascha’s Geburtstag abschliessend zu feiern, gingen wir in Matamata in einem feinen italienischen Restaurant essen.

On the way to the Hot water beach, we had to drive through Auckland again. This beach is located on the east coast of the Coromandel Peninsula. Its name comes from underground hot springs in a narrow section and point at volcanic activity under the earth’s surface long ago. Only within one or two hours either side of low tide, this area is not covered from the sea. This night low tide was at 11.30pm. At around 9.30pm we were able to dig into the sand a hole for having a hot bath. After that, we celebrated Natascha’s birthday with a cake and a candle as usually happens. 😊 The next morning, we had a nice breakfast with scrambled eggs before we set off to Matamata. On the way we came across the Karangahake Gorge situated at the base of the Coromandel Range. On a historic walkway we found impressive remains of a gold mine from the 1880s till 1950s. For concluding the celebration of Natascha’s birthday, we went out to an Italian restaurant in Matamata for having dinner, in the evening.

Northland Part 2

Cape Reinga

Am nächsten Tag, hatten wir genug vom Strand, deshalb entschieden wir uns weiter nördlich zum Cape Reinga zu fahren, jedoch auf der asphaltierten Strasse und nicht mehr dem Strand entlang. Wir besichtigten den schönen Leuchtturm, am scheinbar nördlichsten Punkt von Neuseeland. Wir entschieden uns eine Nacht zu bleiben und übernachteten auf dem Campingplatz Tapotupotu. Nachmittags machten wir eine der bisher schönsten Wanderungen. Die Aussicht auf das Meer und die felsige Küste war einfach grandios. Auf dem Rückweg am nächsten Morgen besuchten wir die Te Paki Sanddünen. Da wir die ersten waren, hatten wir die Dünen fast für uns alleine und konnten mit dem gemieteten Sandboard die Dünen herunterdüsen.

The next day, we had enough from the beach, that’s why we decided to drive to Cape Reinga, the northern end of the North Island of New Zealand. Because of our experience at the 90mile beach, we took the main asphaltic street and not the beach road! We visited the lighthouse at the cape, which is often mistakenly thought of as being the northernmost point of the North Island. We decided to stay one night at the Campground Tapotupotu. In the afternoon, we made one of our most beautiful hikes so far along the northern coastline. The view of the sea and the cliffs was awesome. On the way back to the south again, we stopped at the Te Paki sand dunes. We have been the first sand board hirer at this morning, so we were sandboarding almost alone. This was a great experience, even so it was very exhausting to climb up the sand dunes again.

Kaikohe

Unseren nächsten Stopp machten wir in Kaikohe, bei unserem zweiten Couchsurfing Host Willi. An diesem Abend übernachteten weitere Couchsurfer, Louis aus Frankreich, Melissa und Annette aus den USA, bei Willi. Nachdem gemeinsamen Abendessen fuhren wir zu den heissen Quellen der Ngawha Springs. Diese Bäder bestehen aus natürlichen heissen Quellen und rochen stark nach Schwefel. Eigentlich waren die Bäder bereits geschlossen, Baden konnte man jedoch trotzdem. 😊 Nach einem wirklich lustigen und unterhaltsamen Abend mit Willi und Louis, haben wir am nächsten Tag die Umgebung erkundet. Wir fuhren nach Kerikeri zu verschiedenen Wasserfällen, zur Makana Confections Schokoladenfabrik, machten einen Spaziergang entlang dem Wairoa Fluss und besichtigten uralte Kauribäume im Puketi Wald. Nach einem zweiten lustigen Abend mit Willi, machten wir uns auf den Weg Richtung Süden entlang der Westküste. Unterwegs besichtigten wir das älteste Dorf – Rawene, fanden einen Strand mit grossen runden Steinen und fuhren ca. 20km durch den Waipoua Kauri Wald mit wiederum sehr alten Bäumen (ca. 2000 Jahre alt).

In Waipu machten wir unseren nächsten Halt auf einem winzigen Campingplatz direkt hinter einer Bar. Gleich am nächsten Morgen, besuchten wir die Waipu Höhlen. Da es nicht wirklich einen offiziellen Weg gab, musste man barfuss durch das Wasser watscheln und Taschenlampen benutzen. Wenn man aber das Licht ausmachte, sah man ganz viele Glühwürmchen.

The next stop was in Kaikohe at Willi’s place, our second Couchsurfing host in New Zealand. At Willi’s place we also met the Couchsurfer’s Louis from France and Melissa and Annette from the US. We had a great dinner together with fruits and vegetables from Willi’s garden. After dinner, we went to the Ngawha springs. The Ngawha springs are located in the centre of a geothermally active area and includes different hot pools. The smell of sulfur was omnipresent. After an awesome evening with Willi and Louis, we explored the environment. In Kerikeri we visited several water falls, as well as the Makana Confections Chocolate factory, went for a stroll along the Wairoa river and marveled the Kauri trees in the Puketi forest. After a second very entertaining evening with Willi, we drove along the west coast to the South. On the way we strolled through the oldest town – Rawene and found very huge and round boulders at the beach. The next 20km we drove through the beautiful Waipoua Kauri forest with very old trees (circa 2000 years old).

In the evening we stopped at a small campground in Waipu. The next morning, we explored the Waipu caves. There was no official track inside the cave, that’s why we had to waddle in the water and using flashlights. In the dark, we saw many glow worms. It was just awesome!

Northland Part 1

Whangarei

Unser erstes Ziel nördlich von Auckland war Whangarei. In Neuseeland bzw. auf maorisch wird das so ausgesprochen: «Fangarei». Auf dem Weg dorthin machen wir Halt beim Waiake Beach und am Long Bay Beach. Wir hatten beide Strände fast für uns. Am Abend kamen wir im Top 10 Holiday Campingplatz in Whangarei an und kochten uns ein gelbes Abendessen. Fajitas mit Curry Poulet, gelbe Peperoni und Mais Creme. Natascha war total begeistert. Wir entschieden uns, zwei Nächte auf diesem Campingplatz zu bleiben und hatten somit Zeit für eine Wanderung durch den nahen und wunderschönen Kauri Wald mit Besichtigung von zwei weiteren Wasserfällen. Beim Whangarei Wasserfall konnten wir es natürlich wiederum nicht lassen, und wir schwammen unter und hinter dem Wasserfall. Auf dem Rückweg wollten wir noch die Aussicht auf die Stadt Whangarei vom Parihaka Berg geniessen, aber da es auf einmal so stark regnete, wünschten wir uns eigentlich nur noch eine zufällige Mitfahrgelegenheit. Kaum ausgesprochen, schon hielt der erste Fahrer und brachte uns zurück zum Camping. Unglaublich wie hilfsbereit die Menschen auch hier in Neuseeland sind. Liegt das etwa daran, dass NZ ein Inselstaat ist?

Our next goal was Whangarei and is located north of Auckland. The names in New Zealand are often pronounced in the language of the Maori and completely different then in English. Fortunately for us, it’s more like the German pronunciation. On the way there we stopped at two nice beaches called the Waiake beach and the Long Bay beach, which we only shared with some birds. When we arrived at our first campground in Whangarei we cooked a yellow dinner: Fajitas with Curry Chicken, yellow paprika and corn cream. Yammi!!! Natascha was freaking out. 😉 We decided to stay two nights there, so we had enough time to explore the surroundings. We walked through the nice Kauri forest to two nice water falls. At the Whangarei falls, we went swimming of course not only in the falls pool, but also behind the waterfall. On our way back, it starts to rain soo strong. Actually, we wanted to visit the view from the Parihaka mountain, but then, we just wished to be back at our campground. Not even finished thinking, a car stopped next to us, and hitchhiked us back to the campground. It’s unbelievable how friendly the people are also here in New Zealand. Is it because, it’s an Island?

90mile beach

Am nächsten Morgen fuhren wir der Ostküste entlang nach Tutukaka und Paihia. Wir genossen die Sonne, den Strand, das Meer, assen IceCream und machten einen Spaziergang durch den Wald. Unser Ziel an diesem Abend war jedoch die 90mile beach. Und so machten wir uns auf den Weg zum Utea Park Camping, der direkt am Strand liegt. Auf dem Weg dorthin mussten wir eine lange Kiesstrasse bewältigen und bekamen viele wilde Pferde zu sehen. Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir den Campingplatz. Was für tolle Leute in diesem Camping wohnten, bekamen wir am nächsten Tag zu spüren. Denn wir haben den gesamten Tag komplett der 90mile beach gewidmet. Begonnen hat es damit, dass wir Touristenbusse gesehen haben, die den Strand entlangfuhren. Das können wir doch auch, dachten wir uns. Und so nahmen wir unseren kleinen Daihatsu und fuhren dem Strand entlang: 80km/h, 100km/h, … toll, es macht soo viel Spass! Doch dann erreichten wir the Bluff, oops, das Wasser ist bereits zu weit oben, d.h. es war kein Durchkommen mehr. Na gut, dann fahren wir doch zurück zur parallel liegenden Strasse. Um dahin zu kommen, mussten wir nur ein kleines Stück durch den weichen Sand fahren. Kein Problem, zwei Autos (wahrscheinlich mit 4-Rad Antrieb) vor uns konnten das ja auch. Mit etwas Schwung, geht das doch bestimmt, oder? … und so standen wir da, festgesteckt im Sand. Kein Vorwärts und kein Rückwärts fahren war mehr möglich. Zuerst glaubten wir nicht daran, dass wir tatsächlich feststeckten. Wir buddelten und buddelten im Sand, stossten und stossten, jaaa das Auto hat sich bewegt ca. 2m bis es wieder feststeckte. Und dann kam der lange Tag. Zuerst suchten wir Netz. Zum Glück fanden wir einen Hügel mit einem Strich Empfang. Es hat gereicht, um PaulyD vom Utea Camping anzurufen. Natürlich kommt er uns retten, doch erst, wenn das Wasser wieder zurückgeht und die Ebbe einsetzt. Vorher ist der Strand nämlich nicht befahrbar. Nach etwa 4h wurden wir von PaulyD aus dem Sand gezogen und fuhren zurück zum Camping. Und so endete unser etwas angespannter und doch entspannter Tag.

The next morning, we drove along the east coast to Tutukaka and Paihia. We enjoyed the sun, the beach, the sea and having Ice Cream. We also made a short stroll through a forest close to Paihia. But our goal this evening was the 90mile beach. So, we continued driving to the North. Our next campground was located just next to the 90mile beach and was called Utea Park Campground. To get there, we drove on a gravel path and saw a lot of wild horses. We arrived there just in time, before the sunset ends. The next day, we realized how friendly the owners are. Our day began at the beach, just walking along the coastline. Suddenly, we saw tourist busses driving on the beach. We thought, we also can do that! That’s why, we took our small car (Daihatsu) and drove on the beach. 80km/h, 100km/h,…. It was sooooo much fun. But then, we arrived at the Bluff. We were too late; the water already reached its coast. We noticed, that high tide is coming. So, we had two options: to go all the way back as fast as possible, or just take an access through a small soft sandy part to reach an asphaltic road. Because we just saw in front of us, two cars (probably 4-wheel drive) using this sandy access, we wanted to try as well. With a bit speed we drove into this sandy part, …. and we stuck. Stuck in the sand! We could not believe. Therefore, we started to dig in the sand and to push our car. Yesss, we managed to move our car for maybe 2 meters…. And stuck again in the sand. Now we realized, that we are really stuck in the sand and need help. First, we had to find some reception to call someone. Fortunately, there was a small hill close by, Natascha found reception there and called PaulyD from the Utea Park. Of course, he will rescue us. But, there was still high tide going on. That means, we had to wait for the low tide. After 4 hours waiting, finally PaulyD arrived and saved us! This is our story about a little bit stressed but also relaxing day on the 90mile beach.

Auckland

Nach unserem sehr entspannten Business Flug, fuhren wir mit dem Skybus in das Stadtzentrum von Auckland. Vor der Haustüre von unserem ersten Neuseeland Host Nitin, trafen wir Georgina und Karl aus England. Sie übernachteten ebenfalls bei Nitin und seinen WG-Kollegen. Den ersten Abend verbrachten wir mit Bier trinken in der Headquarters Bar am Hafen von Auckland. Die Stimmung war super und das Wetter perfekt. Eine Live-Band verbesserte die Stimmung nochmals. Auf dem nach Hause Weg trafen wir dann Nitin und seine Kollegen. Natürlich wollten sie weiterfeiern. Wir waren aber sooooo müde, dass wir uns auf sein Sofa quetschten und in einen komatösen Schlaf verfielen. Am nächsten Morgen war allgemeine Katerstimmung, uns ging es im Gegensatz zu den andern sehr gut. Wir machten Frühstück und kurz darauf trafen wir ohne Vorwarnung einen weiteren Kollegen (Vivek) von Nitin, der uns zum Hunua Wasserfall fuhr. Es war wunderschön! Natürlich gingen wir schwimmen, auch wenn davon abgeraten wurde. 😉 Danach gab es bei Vivek zu Hause super feine, selbstgemachte Pasta. Zurück in Auckland trafen wir Dominik und die beiden Karin’s aus Baar. Wir hatten einen gemütlichen Abend mit Bier, Fish&Chips und super Live-Musik in einem Irish Pub, wieder am schönen Hafen von Auckland. Am nächsten Morgen fuhren wir mit Pratham (einer der drei WG-Kollegen von Nitin) und Vivek zum Piha Beach. Ein toller Strand, aber man kann nicht wirklich entspannt baden, da die Wellen so stark sind. Gleich danach liefen wir durch den schönen Regenwald zum Wasserfall Kitekite. Einfach toll! Unser zweiter Wasserfall in Auckland. Natürlich gingen wir baden und genossen die Abkühlung. Dank Pratham und Vipul (weiterer WG-Kollege von Nitin), durften wir später gratis auf den Skytower. Es ist gigantisch, man hat eine 360° Aussicht auf Auckland. Nach einer schnellen Stärkung in der Skycity gingen wir noch alle zusammen bowlen. Zum Abschluss des Abends, kochten Vipul und Natascha ein super feines, indisches Curry.

Am nächsten Tag konnten wir unser kleines Jucy Auto abholen. Wir fuhren zu Dominik und Karin, um uns zu verabschieden. Da die beiden 8 Wochen in Neuseeland rumgereist sind, hatten sie Zelt, Luftmatratze und diverse Kochutensilien, die sie nicht mehr gebrauchen konnten. Wir waren dankbare Abnehmer, da wir noch keine Ausrüstung hatten. Somit startete unsere Reise in Neuseeland.

 

After the relaxed Business flight, we took the Skybus to the Centre of Auckland. In front of the door from our next Couchsurfing Host Nitin, we met Georgina and Karl from England. Both were Couchsurfers as well and stayed at Nitin’s place. The first evening in Auckland we spend with drinking beer in the Headquarters pub at the nice harbour front of Auckland. The atmosphere was great and the weather perfect. With the live-music was this evening amazing. On the way back, we met Nitin and his friends. Of course, they wanted to go out furthermore. But we were sooo tired, as we felt asleep straight away on Nitin’s couch. The next morning everyone was hangovered from last night, but we were feeling very well. We met Vivek, another friend of Nitin, and together we drove to the nice Hunua Falls. It was amazing. Of course, we went swimming in the falls pool, even though it was prohibited. 😉 After the swim, we had delicious self-made Pasta at Vivek’s place. Back in Auckland, we met Karin and Dominik and another Karin from our hometown Baar. We spent a great evening together, drinking beer, eating fish&chips and listen to live music at an Irish Pub again at the nice harbour front of Auckland. The next morning, we drove together with Pratham (flatmate of Nitin) and Vivek to the Piha beach at the west coast. This beach was nice, but the waves were too strong for having a bath. After the beach we made a short stroll through the rainforest to our second waterfall in Auckland. The Kitekite falls were amazing and we had a refreshing swim there as well. Thanks, Pratham and Vipul (another flatmate of Nitin) we had free entry to the Skytower in Auckland. We enjoyed the 360° view from up there. After some snacks in the skycity we went bowling and had lot of fun. This evening ends with a nice Indian curry, cooked from Vipul and Natascha.

The next day, we could pick up our small Jucy Car, we have rented in advance. First, we drove to Dominik and Karin’s place to say good bye. Because they just have been travelling 8 weeks in New Zealand and don’t need their tent and camping stuff anymore, we could come into a lot of stuff from them. We were so lucky, because we haven’t bought any camping gears so far. So, our journey through New Zealand could begin.

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